Sachbearbeiter/in (Dozent/in) (w/m/d) für Cybercrime und IT-Forensik
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
An der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg ist beim Institut für Fortbildung am Standort Böblingen zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:
Sachbearbeiter/in (Dozent/in) (w/m/d) für Cybercrime und IT-Forensik
(Besoldungsgruppe bis A13gD)
Kennziffer: 2026-032N
Der Dienstposten ist in der Besoldungsgruppe A13 ausgebracht. Die Einstellung erfolgt grundsätzlich im Eingangsamt der Laufbahn des gehobenen informationstechnischen Dienstes (Besoldungsgruppe A11). Mit der Besetzung des Dienstpostens wird nicht gleichzeitig über eine künftige Beförderung entschieden.
Die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg bildet den Nachwuchs der Polizei für alle Polizeidienststellen in Baden-Württemberg aus und garantiert die fortlaufende Weiterbildung der Polizeibediensteten. Das Institut für Fortbildung am Standort Böblingen ist mit dem Institutsbereich Cybercrime und digitale Spuren für die berufliche Weiterbildung von Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der Schutz- und Kriminalpolizei in Baden-Württemberg zuständig, die mit der Bekämpfung des Deliktsfelds Cybercrime in der Ermittlungsführung und der IT-Forensik betraut sind. Für diese vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabe suchen wir eine Dozentin / einen Dozenten (w/m/d), die / der diese Aufgabe engagiert und zuverlässig mit uns gestaltet. Werden Sie Teil unseres Teams – wir freuen uns auf Sie!
Ihre Aufgaben:
- Durchführung von internen und externen Fachvorträgen mit speziellen Einzelthemen
- eigene Fortbildung von Fach- und Rechts-kenntnissen sowie Pädagogik und Methodenkompetenz
- Konzeption, Planung und Durchführung von zentralen und dezentralen Fortbildungsveranstaltungen unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen erwachsenengerechter Fortbildung und des Praxisbedarfs
- Vor- und Nachbereitung der Fortbildungseinheiten und Erstellung von Begleitunterlagen
- Mitarbeit bei Forschungsaufträgen innerhalb der Hochschule und anderer Institutionen (Universitäten, Institute)
Bewerben können sich:
Personen mit einem abgeschlossenen Studium gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 2 LBG in einem für den gehobenen informationstechnischen Dienst und für die Bearbeitung von Cybercrime-Delikten geeigneten Studiengang (Bachelor in Informatik oder interdisziplinäre Fachrichtung mit Informatik, Digitale Forensik, Kriminologie- und / oder Rechtsinformatik oder verwandte Fachrichtung) mit ausreichend hohem Informatikanteil, welche über folgende Berufserfahrung verfügen:
- mindestens dreijährige Erfahrung im Bereich der sichernden und der auswertenden Computerforensik oder
- mindestens dreijährige Erfahrung bei einer Kriminalinspektion 5 oder der Abteilung 5 des Landeskriminalamts Baden-Württemberg
Idealerweise bringen Sie mit:
- Pädagogisch-didaktische Fähigkeiten
- Erfahrungen in der Erwachsenenbildung
- Sicherer Umgang mit Lehr- und Lernmedien
- Fähigkeit zum strategischen, konzeptionellen und eigenständigen Arbeiten
- Ausgeprägte soziale Kompetenz, insbesondere Team- und Kooperationsfähigkeit
- Mehrjährige berufliche Praxis im operativen Bereich IuK-Kriminalität bzw. der Computer-Forensik
- Kenntnisse im Bereich der Multimediaforensik oder Datenanalyse
- Erfahrungen in der Organisation und Durchführung (Methodik, Didaktik) von Schulungen, bevorzugt im IT-Umfeld
Gute Gründe für Ihre Bewerbung:
- Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem motivierten, kollegialen und zunehmend inklusiven Umfeld
- Vielfältiges Angebot des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
- Kantine am Standort mit verschiedenen Menüangeboten
- Kostenfreie Nutzung diverser Fitnessräume und Outdoor-Sportanlagen
- Gleitzeit von 6 bis 20 Uhr sowie die Möglichkeit von Homeoffice / flexiblem Arbeiten nach Vereinbarung
- Wir unterstützen Ihre Mobilität mit dem JobBike BW und JobTicket BW sowie im Rahmen von Dienstreisen mit einem Dienst-Kfz. Alternativ stehen Ihnen ausreichend Parkplätze auf dem Areal zur Verfügung
Da wir den Anteil an Frauen erhöhen wollen, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die grundsätzlich teilbar ist. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden ausdrücklich begrüßt. Sie werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerberinnen und Bewerbern steht es frei, im Rahmen ihrer Bewerbung auf eine eventuell vorliegende Schwerbehinderung oder Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen im Sinne von § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX hinzuweisen, wenn diese Eigenschaft im Bewerbungsverfahren besondere Berücksichtigung erfahren soll.
Die Informationen nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erhalten Sie hier.
Die Bewerbungsfrist endet mit Ablauf des 12.08.2026
Bewerbungen bitte über das BEWERBUNGSPORTAL unter der Kennziffer 2026-032N
