Medieninformatiker (m/w/d) - Schwerpunkt Anforderungsmanagement
An der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung 3 im Referat 34 – Koordinierungsstelle Intrapol/E-Learning – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
Medieninformatiker (m/w/d)
Schwerpunkt Anforderungsmanagement
(Kennziffer 10-26)
bis Entgeltgruppe 11 (TV-L) zu besetzen. Eine Entwicklung bei geeigneter Leistung und Befähigung bis in die Entgeltgruppe 12 (TV-L) ist möglich.
Aufgabenprofil:
- Anforderungsmanagement inkl. Erhebung, Strukturierung und Priorisierung fachlicher Anforderungen aus Verwaltung und Lehre für die polizeiliche Aus- und Fortbildung
- Konzeption, Entwicklung und Betreuung digitaler Lehrangebote für die Polizei Rheinland-Pfalz
- Erstellung von Fachkonzepten, Use Cases, User Stories und Spezifikationen für neue und bestehende Systeme und Anwendungen
- Zentrale/r Ansprechpartner/in für technische Anforderungen im Kontext der polizeilichen Aus- und Fortbildung und dem Wissensmanagement
Anforderungsprofil:
- Abgeschlossene einschlägige Hochschulbildung (Bachelor- bzw. entsprechenden Hochschulabschluss) im Bereich Medien- oder Wirtschaftsinformatik oder einem vergleichbaren Bereich
- Fundierte Kenntnisse des Anforderungsmanagements (Anforderungsanalyse, ‑modellierung und ‑validierung)
- Erfahrung mit komplexen IT‑Systemlandschaften, idealerweise im Hochschulkontext (CMS und LMS)
- Kenntnisse in HTML, CSS und JavaScript
- Verständnis für Softwarearchitekturen, Schnittstellen, Datenflüsse und digitale Medienformate
- Erfahrung im Prozess- und Projektmanagement
- Grundkenntnisse zu IT-Sicherheitsstandards, der barrierefreien Webentwicklung und sicherer Softwareentwicklung sind wünschenswert
- Sehr gute Fähigkeit, technische Inhalte verständlich für eine adressatengerechte Kommunikation aufzubereiten
- Team-, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
- Zuverlässige, initiative, selbständige und lösungsorientierte Arbeitsweise
- Fließend Deutsch in Wort und Schrift (C2)
Wir bieten:
- eine abwechslungsreiche, vielfältige Tätigkeit
- ein dynamisches und interdisziplinäres Aufgabenfeld
- viel Gestaltungsmöglichkeiten
- ein sehr engagiertes Team
- flexible Arbeitszeitgestaltung
- bis zu 50% Home-Office nach Absprache
Sonstiges:
Die Stelle ist teilzeitgeeignet und soll bei Teilzeitvariante in der Summe zu 100 Prozent besetzt werden. Interessierte Bewerbende werden gebeten, in ihrer Bewerbung den Prozentsatz der gewünschten Arbeitszeit anzugeben. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Im Bereich der rheinland-pfälzischen Polizei wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Regelungen und Maßnahmen unterstützt.
Da wir eine Erhöhung des Frauenanteils anstreben, werden Frauen bei Vorlage von Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des LGG Rheinland-Pfalz vorrangig berücksichtigt.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz berücksichtigt.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Ge-schlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Falle einer Einladung zum Auswahlgespräch übersenden wir Ihnen mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift ‚Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ vom 7. Juli 2025, die zugehörige ‚Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ (Anlage 1) sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ (Anlage 2) mit der Bitte, die unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen. Die Verwaltungsvorschrift 'Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ finden Sie zu Informationszwecken auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter ‚Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter‘.
Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 POG; eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit der Abgabe der Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG. Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter ‚Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter‘.
Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen im späteren Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.
Bewerbung:
Für fachliche Rückfragen steht Ihnen Frau Junia Dick (06131/65-73400) gerne zur Verfügung.
Aussagekräftige Bewerbungen mit detaillierten Angaben zum bisherigen beruflichen Werdegang bitte ich bis spätestens 28. August 2026 auf dem Dienstweg an folgende Adresse zu richten:
Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz
Referat 43 - Personal / Soziales -
Gebäude 1341
55483 Hahn-Flughafen
oder elektronisch an hdp.personal@polizei.rlp.de
