Zentrale Anzeigenbearbeitung
Öffentliche Stellenausschreibung
Für Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und
externe Bewerberinnen und Bewerber
Bei der Bezirkskriminalinspektion Flensburg, Zentrale Dienste, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Arbeitsplatz
einer/eines Beschäftigten im Bürodienst (m/w/d)
des Kommissariats Zentrale Dienste
(Zentrale Anzeigensachbearbeitung)
in Vollzeit befristet bis zum 30. November 2028 zu besetzen.
Über uns
Die Stadt Flensburg ist Sitz der Polizeidirektion Flensburg und damit Führungszentrum der
Polizei für die Landkreise Nordfriesland, einschließlich der nordfriesischen Inseln und
Halligen, Schleswig-Flensburg und der kreisfreien Stadt Flensburg. Mit sieben Polizei-
revieren sowie diversen nachgeordneten kleineren Polizeistationen sorgt die Polizeibehörde mit ihren ca. 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Sicherheit.
Daneben ist das Polizeiautobahnrevier Nord zusammen mit den Fachdiensten in Husum
und Schleswig für vielfältige Aufgaben, insbesondere auf dem verkehrspolizeilichen Ge-
biet im ganzen Direktionsbereich tätig. Unabhängig davon unterstützt das Polizeiauto
bahnrevier Nord die örtlichen Dienststellen bei der Wahrnehmung der polizeilichen
Aufgaben.
Die schwerere Kriminalität wird von der Kriminalpolizei bearbeitet. Die Bezirkskriminal-
inspektion Flensburg mit den Kriminalpolizeistellen in Husum, Niebüll, Schleswig und auf
Sylt sind hierfür zuständig. Die ständig besetzte Einsatzleitstelle der Polizei befindet sich in Harrislee. Hier wird der Polizeiruf 110 entgegengenommen und alle Einsätze im Direktionsbereich abgestimmt.
Ihre Aufgaben
▪ Bearbeitung von Ermittlungsvorgängen gem. Erlass „Standardisierte Sachbearbeitung“
▪ Erfassung und Bestandspflege in polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystemen
▪ Administrative Geschäftszimmertätigkeiten
Das bringen Sie mit
Voraussetzungen für den ausgeschriebenen Arbeitsplatz sind:
▪ eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten, Qualifizierungslehrgang I, eine mindestens dreijährige kaufmännische Ausbildung mit IHK-Abschluss, eine zweijährige kaufmännische Ausbildung und mindestens eine zweijährige Beschäftigung im Büro- oder Verwaltungsdienst der Polizei oder eine mindestens aktuelle sechsjährige Beschäftigung im Büro- oder Verwaltungsdienst des öffentlichen Dienstes
▪ gründliche Anwenderkenntnisse im Bereich Libre-Office
Zudem wäre wünschenswert:
▪ sichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen (z. B. Formulieren von Texten, Führen von Telefonaten)
▪ Kenntnisse und Erfahrungen mit Vorgangsbearbeitungssystemen
▪ Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Datenerfassung
▪ Sorgfalt (z. B. korrekte Eingabe von Daten, Vermeiden von Bearbeitungsfehlern, fehlerfreies Ordnen und Ablegen von Akten)
▪ Textverständnis (z. B. Verstehen und Umsetzen von komplexen Sachverhalten, Arbeitsanleitungen etc.)
▪ Verschwiegenheit (z. B. Einhalten des Datenschutzgesetzes und vertraulicher Umgang mit personen- und fallbezogenen Daten)
▪ Kommunikationsfähigkeit (z. B. Führen von Telefonaten)
▪ Serviceorientierung (z. B. Eingehen von Anliegen)
Wir bieten Ihnen
Bei einer Tätigkeit im Beschäftigungsverhältnis erfolgt bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L).
Darüber hinaus bieten wir:
• ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum
• ein kollegiales Arbeitsklima
• ein vielseitiges Angebot in- und externer Fortbildungen
• ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)
• eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten
• 30 Tage Urlaub im Jahr
• ein betriebliches Gesundheitsmanagement
• eine gute Anbindung an den ÖPNV sowie ein attraktives Jobticket
Wir freuen uns auf Sie!
Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir möchten die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.
Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen.
Jetzt bewerben!
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-, Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte bis zum
15. Mai 2026
an das
Landespolizeiamt Schleswig-Holstein
- Sachgebiet 3146 -
Kennwort: 72-2026 BKI Flensburg ZD, ZAB
Mühlenweg 166
24116 Kiel
gerne in elektronischer Form an kiel.LPA3146@polizei.landsh.de. Dabei sollte die Größe der Datei 2 MB nicht überschreiten. Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien und weisen darauf hin, dass keine Rücksendung erfolgt. Wir verzichten ausdrücklich auf die Vorlage von Lichtbildern.
Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unseren Datenschutzbestimmungen entnehmen.
Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen die Personalsachbearbeiterin Frau Susanne Bertow unter der Tel.-Nr.: 0431 160-63146 oder per Email susanne.bertow@polizei.landsh.de gern zur Verfügung.
Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und der damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an den Fachbereich, KHK Henning Röh unter der Tel.-Nr.: 0461 484- 3010 oder per Email henning.roeh@polizei.landsh.de.
Wir empfehlen ausdrücklich, nach vorheriger Terminabsprache, um Besichtigung des Arbeitsplatzes.
