Ausbildung zur Werkstoffprüferin oder zum Werkstoffprüfer (m/w/d) der Fachrichtung Metalltechnik
Im Institut für Werkstoffkunde der Fakultät für Maschinenbau ist folgende Stelle zum 01.08.2027 zu besetzen:
Ausbildung zur Werkstoffprüferin oder zum Werkstoffprüfer (m/w/d)
der Fachrichtung Metalltechnik
Die Ausbildung erfolgt im Institut für Werkstoffkunde in Garbsen. Die Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre und die wöchentliche Arbeitszeit 39,8 Stunden. Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem TVA-L BBiG.
Die Ausbildung im Überblick
Werkstoffprüfer und Werkstoffprüferinnen der Fachrichtung Metalltechnik kontrollieren Werkstoffe mittels zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfverfahren, beurteilen Ergebnisse und analysieren die Ursachen von Werkstoff- oder Bauteilfehlern.
Sie planen physikalisch-technische Untersuchungen und wählen passende Prüfverfahren sowie Mess- und Hilfsmittel aus. Mit verschiedenen Prüfverfahren prüfen sie Merkmale wie Härte, Festigkeit und Verformbarkeit metallischer Werkstoffe und beachten dabei geltende Normen und Vorschriften.
Zur genaueren metallographischen Untersuchung entnehmen und präparieren sie Proben, hierbei wird das Gefüge des Materials mittels chemischer Verfahren hervorgehoben und mikroskopisch analysiert. Die sachgemäße Dokumentation der Untersuchungsergebnisse sowie das Erstellen von Prüfprotokollen ist Teil der Ausbildung.
Voraussetzung ist ein Realschulabschluss und ein Notendurchschnitt von mindestens befriedigend in den naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik.
In allen Ausbildungsberufen vermitteln wir die für den Beruf heute und in Zukunft erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse. Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder verstehen sich als Partner der Auszubildenden. Die Vermittlung der Ausbildungsinhalte erfolgt auf teamorientiere, kreative und praxisnahe Weise.
Sie wollen mehr erfahren? Dann klicken Sie gleich auf die angegebene Internetseite und erfahren alles zu dem gewählten Ausbildungsangebot: www.uni-hannover.de/ausbildung
Wir bieten
- Eine fundierte Ausbildung in einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld
- 30 Tage Urlaub im Jahr
- interne Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Teilnahme am Hochschulsport
- Corporate Benefits
- Jahressonderzahlung
- Abschlussprämie
Die Leibniz Universität Hannover setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein. Ziel ist es, das Potenzial aller zu nutzen und Chancen zu eröffnen. Wir begrüßen daher Bewerbungen von allen Interessierten unabhängig von deren Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.
Wir streben eine gleichmäßige Verteilung der Beschäftigten und einen Abbau der Unterrepräsentanz im Sinne des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz (NGG) an. Daher freuen wir uns, wenn sich auch Frauen auf die o. g. Stelle bewerben. Menschen mit einer Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.
Für fachtechnische Auskünfte steht Herr Thiemo Krause (Tel.: +49 511 762-18051, E-Mail: krause@iw.uni-hannover.de) gern zur Verfügung. Bei allgemeinen Fragen freut sich Frau Andrea Henniges (Tel.: +49 511 762-3457) auf Ihren Anruf.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 31.10.2026 in elektronischer Form (nur PDF) an
E-Mail: krause@iw.uni-hannover.de
oder alternativ postalisch an:
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Institut für Werkstoffkunde
An der Universität 2, 30823 Garbsen
Web: https://www.iw.uni-hannover.de/de/
Informationen nach Artikel 13 DSGVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter: https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/

