Sachbearbeitung Personal (m/w/d)
Das Polizeipräsidium Westpfalz mit Behördensitz in Kaiserslautern ist als eines von sechs Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz zuständig für die Sicherheit der Menschen in Stadt und Landkreis Kaiserslautern, sowie den Landkreisen Südwestpfalz, Kusel, dem westlichen Teil des Donnersbergkreises und dem südlichen Teil der Verbandsgemeinde Nahe-Glan im Landkreis Bad Kreuznach. Die Behörde beschäftigt aktuell rd. 1.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen zur Organisation der rheinland-pfälzischen Landespolizei, des Polizeipräsidiums Westpfalz und zu den einzelnen Polizeiinspektionen (örtlich zuständigen Dienststellen) finden Sie auf unserer Homepage www.polizei.rlp.de.
Am Standort Kaiserslautern ist folgende Stelle unbefristet zu besetzen:
Personalsachbearbeiter/in (m/w/d) im Referat PV 3 – Personal/Soziales
- Arbeitszeit: Vollzeit (40 Std./Woche)
- Eintritt: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- Besoldung: bis A 11
Ihr Aufgabengebiet
Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die folgenden Bereiche:
- Stellenausschreibungen und Stellenbesetzungsverfahren
- Gewährung von Elternzeit, Teilzeit und Urlaub ohne Dienstbezüge nach dem LBG
- EDA-Berechnungen
- Überprüfung der Polizeidienstfähigkeit von Beamten
- Gewährung von Nebentätigkeiten
- Zusammenarbeit mit dem Personalrat, der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten
Was wir von Ihnen erwarten
Sie treffen auf ein Arbeitsumfeld, das sich durch ein aufgeschlossenes, hilfsbereites und kollegiales Miteinander auszeichnet. Als Teil dieses Teams erwarten wir diese kooperative Arbeitsphilosophie wir auch von Ihnen. Zudem sollten Sie engagiert und kommunikativ sein und ein selbstsicheres Auftreten haben.
Vorausgesetzt wird der Abschluss des Studiums an der Hochschule für öffentliche Verwaltung mit Laufbahnprüfung für die dritte Qualifikationsebene (Dipl.-Verwaltungswirt (FH) bzw. Bachelor of Arts (Fachrichtung Verwaltung und Finanzen).
Erfahrungen in der Personalsachbearbeitung sowie Kenntnisse in IPEMA sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Die Stelle ist auch für Berufseinsteiger geeignet.
Das Polizeipräsidium Westpfalz fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von deren Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Orientierung. Bewerberinnen oder Bewerber mit einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Das Polizeipräsidium Westpfalz unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitsgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.
Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der stellenspezifischen Anforderungen entsprochen werden kann.
Wichtige Informationen
Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Auf der Website
https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads
finden Sie unter dem Reiter ‚Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter‘ die Verwaltungsvorschrift ‚Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ vom 7. Juli 2025, die 'Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ (Anlage 1) sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ (Anlage 2). Bitte unterzeichnen Sie die Anlage 1 und reichen diese zusammen mit Ihrer Bewerbung (zunächst elektronisch) ein.
Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 POG; eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit der Abgabe der Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG. Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der Website
https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads
unter dem Reiter ‚Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/ Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter‘.
Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen spätestens mit Ablauf der Bewerbungsfrist im Original vorzulegen sind.
Wenn Sie sich bewerben wollen
Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen, insbesondere Kopien der Schul-, Prüfungs-, und Arbeitszeugnisse bis zum 18.11.2026 per E-Mail, unbedingt als zusammenhängende PDF-Datei mit einer Gesamtgröße von maximal 5 MB, an
ppwestpfalz.pv3.bewerbung@polizei.rlp.de
Alternativ können Sie sich auch auf dem Postweg bewerben an:
Polizeipräsidium Westpfalz
PV 3
Logenstraße 5
67655 Kaiserslautern
Bitte reichen Sie die Bewerbung ohne Bewerbungsmappen oder Folien ein. Eine Rückgabe erfolgt nur bei Übersendung eines ausreichend frankierten Umschlags.
Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird garantiert. Bei Angabe einer E-Mail-Adresse erfolgt die gesamte Kommunikation ausschließlich auf dem elektronischen Weg. Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, können grundsätzlich nicht erstattet werden.
Wenn Sie Fragen haben
Wenden Sie sich bitte an Frau Barz (Tel. 0631 369-12300 oder simone.barz@polizei.rlp.de).

