Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im grenzüberschreitenden Forschungsprojekt Hydrogen Synergies (HySyn) (m/w/d)
Die Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl sucht für die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Michael Frey im Kehler Institut für Angewandte Forschung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im grenzüberschreitenden Forschungsprojekt „Hydrogen Synergies (HySyn)“
(m/w/d, EG 13 TV-L, Teilzeit 50%, befristet bis 30.06.2029, mit der Möglichkeit zur Promotion)
Die Hochschule Kehl gehört mit derzeit rund 1 400 Studierenden, 45 hauptamtlichen Professorinnen und Professoren, 300 Lehrbeauftragten sowie 70 Mitarbeitenden in Verwaltung und Forschung zu den renommiertesten Kompetenzzentren auf dem Gebiet der Ausbildung für den kommunalen und staatlichen öffentlichen Dienst.
- Sie haben Lust, an einer dynamischen Hochschule mitzuarbeiten?
- Sie möchten in einem Drittmittelforschungsprojekt mit großem Anwendungsbezug und hoher Praxisrelevanz mitwirken?
- Sie möchten ihr Stakeholder-Netzwerk mit nationalen sowie internationalen Partnern aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung erweitern?
Dann nutzen Sie Ihre Chance und bewerben Sie sich bei uns!
Ihre Aufgaben:
- Hauptverantwortliche Bearbeitung der rechtlich-administrativen Fragestellungen des Forschungsprojekts HySyn in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhlinhaber und dem Lehrstuhlteam
- Organisation und Koordination des Projekts (insb. Partnertreffen)
- Darstellung der allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Wasserstoffproduktion, Transport und Speicherung in Deutschland und Frankreich sowie Erforschung möglicher grenzüberschreitender Insellösungen
- Bearbeitung rechtlich-administrativer Fragestellungen, die im Rahmen der im Projekt dargestellten use cases auftreten (Legal Backoffice)
- Proaktive Kommunikation mit den deutschen und französischen Projektpartnern sowie wissenschaftliche Außendarstellung der Projektfortschritte (z.B. im Rahmen von Konferenzen und der Publikation von wissenschaftlichen Artikeln)
Unsere Erwartungen:
- Erstes juristisches Staatsexamen oder vergleichbarer Masterabschluss in einem rechts- oder verwaltungswissenschaftlichen Studiengang
- Fundierte Kenntnisse im deutschen und französischen öffentlichen Recht, insbesondere im Bereich der Energiewende und der Grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Bezug zu Frankreich
- Interesse an Energie- und Umweltrecht sowie an aktuellen rechtlich-administrativen Fragestellungen der Energiewende in Deutschland und Frankreich
- Sehr gute analytische Fähigkeiten und Freude an wissenschaftlicher Arbeit
- Fließende Französischkenntnisse und sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Organisationstalent, Teamgeist und die Motivation eigenverantwortlich zu forschen und zu gestalten
Unser Angebot:
- Interessante Beschäftigung im öffentlichen Dienst und in lebendigen internationalen Hochschulkooperationen
- Mitarbeit in einem freundlichen und engagierten interdisziplinären Team von Wissenschaftler*innen, Mitarbeitenden und Studierenden mit hohem Anwendungsbezug und hoher Praxisrelevanz
- Moderner Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe zur Europametropole Straßburg
- Möglichkeiten der flexiblen Gestaltung von Arbeitszeiten inklusive Homeoffice
- Mensa mit einem abwechslungsreichen Speisenangebot
- Kostenloser Parkplatz und gute ÖPNV-Anbindung
- Zuschuss zum JobTicket BW und Radleasing über JobBike BW
- Vergütung in EG 13 TV-L soweit tarifrechtliche Voraussetzungen erfüllt
- Möglichkeit zur berufsbegleitenden Promotion bei Erfüllen der Voraussetzungen des Promotionsverbands der HAWen BW
Haben wir Ihr Interesse an dieser spannenden und vielseitigen Aufgabe geweckt?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis spätestens 24.04.2026 über unser Online-Bewerbungsportal www.hs-kehl.de/karriere unter Angabe der Kennziffer 05-26KIAF.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter des KIAF, Herrn Prof. Dr. Michael Frey, per E-Mail unter frey@hs-kehl.de oder telefonisch unter 07851 894-204.
Gleichstellung ist der Hochschule Kehl ein wichtiges Anliegen. Daher begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen qualifizierter Frauen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.
Informationen gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Datenschutz bei Stellenausschreibungen per Online-Bewerbungsverfahren können unter o. g. Link der Begrüßungsseite des Online-Bewerbungsportals entnommen werden.
