einer/eines Medizinischen Fachangestellten (m/w/d)
Öffentliche Stellenausschreibung
Für Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und
externe Bewerberinnen und Bewerber
Bei der Landespolizei Schleswig-Holstein, beim ärztlichen Dienst des Landespolizeiamtes Schleswig-Holstein ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Arbeitsplatz
einer/eines Medizinischen Fachangestellten (m/w/d) im Sachgebiet 331
befristet bis zum 31.01.2028 als Elternzeitvertretung in Vollzeit (38,7 Wochenstunden) zu besetzen.
Über uns
Das Landespolizeiamt Schleswig – Holstein unterstützt das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport bei der Wahrnehmung seiner Grundsatzaufgaben, führt die regionalen Polizeidirektionen und die Wasserschutzpolizeireviere, übernimmt die Einsatzführung bei herausragenden Anlässen, regelt den polizeilichen Aufgabenvollzug, versorgt die Landespolizei mit Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Personalwirtschaft, Verwaltung, Technik und Haushalt und gliedert sich in vier Leitungsstäbe, vier Abteilungen und verschiedene Dezernate, nimmt die Stabs- und Führungsaufgaben für die Bereiche der Verkehrs- und der Wasserschutzpolizei wahr.
Ihre Aufgaben
• Mitwirkung bei
• der kurativen Sprechstunde
• Notfallbehandlungen
• beamtenrechtlichen Untersuchungen
• arbeitsmedizinischen Vorsorgen und Durchführung von Untersuchungen, z.B.:
• Seh- und Hörtest
• Blutentnahmen
• Labordiagnostik
• Ergometrie
• Führung von Krankenakten
• Umsetzung der Hygienevorschriften und Pflege von medizinischen Geräten
Das bringen Sie mit
Voraussetzungen für den ausgeschriebenen Arbeitsplatz sind:
Eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum medizinischen Fachangestellten
Zudem wäre wünschenswert:
• Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B
• Körperliche Belastbarkeit (z. B. beim Heben und Tragen von verletzten Personen und Lasten)
• Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungsbereitschaft
• Selbstständiges und flexibles Arbeiten (z. B. Koordinierung der Terminvergabe und des Sprechstundenablaufs)
• Verschwiegenheit und Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen
• Empathisches, freundliches, patientenorientiertes Auftreten und Verhalten
• Hohes Maß an Teamfähigkeit, psychologische Belastbarkeit und Organisationsgeschick
• Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift
Wir bieten Ihnen
Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis erfolgt bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 TV-L.
Darüber hinaus bieten wir:
• Eine sinnhafte, anspruchsvolle und eigenverantwortliche Tätigkeit für die Sicherheit und Lebensqualität in Schleswig-Holstein, indem Sie die Landespolizei bei ihrer Entwicklung als lernende Behörde begleiten und zielführend beraten
• Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung bei internen und externen Fortbildungsträgern
• Eine gute Anbindung an den ÖPNV sowie ein kostengünstiges Jobticket.
• 30 Urlaubstage im Jahr sowie grundsätzlich am 24. und 31. Dezember frei
• Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)
• Ein vielseitiges betriebliches Gesundheitsmanagement
• Jobradleasing
• Hansefit
Wir freuen uns auf Sie!
Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es ist zu berücksichtigen, dass eine Behinderung des Bewegungsapparates sowie der Sinnesorgane wie z. B. Ohr, Mund, Augen, sofern diese nicht mit Hilfsmitteln ausgeglichen werden können, eine Verwendung auf diesem Arbeitsplatz ausschließen (Heben, Tragen von Lasten, Botengänge, Publikumsverkehr).
Wir möchten die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.
Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen.
Jetzt bewerben!
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte bis zum
20. September 2026
an das
Landespolizeiamt Schleswig-Holstein
Sachgebiet 314
Kennwort: 121-2026 LPA 314 - LPA MFA
Mühlenweg 166
24116 Kiel
gerne in elektronischer Form an kiel.lpa3148@polizei.landsh.de. Dabei sollte die Größe der Datei 2 MB nicht überschreiten. Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien und weisen darauf hin, dass keine Rücksendung erfolgt. Wir verzichten ausdrücklich auf die Vorlage von Lichtbildern.
Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unseren Datenschutzbestimmungen entnehmen.
Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen die Personalsachbearbeiterin Frau Christin Peters unter der Tel.-Nr.: 0431 – 160-63147 oder per Email christin.peters@polizei.landsh.de gern zur Verfügung.
Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und zu den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an Wolfgang Szellas unter der Tel.-Nr. 0431-160 63310 oder unter Wolfgang.Szellas@polizei.landsh.de.
Der Arbeitsplatz kann nach vorheriger Terminabsprache besichtigt werden.

