Referentin/Referenten Social Media (w/m/d)
Informieren, motivieren, unterstützen – für gesundes Verhalten und gesunde Verhältnisse
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist eine obere Bundesbehörde und Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) mit Sitz in Köln.
Wir stehen für Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland. Wir kommunizieren gesichertes Wissen zu Gesundheitsfragen, fördern gesunde Lebensweisen und die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Dafür entwickeln wir Strategien, die wir auf wissenschaftlicher Grundlage in Kampagnen, Programmen und anderen Maßnahmen umsetzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.bioeg.de.
Für die Stabsstelle K 1 „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, übergreifende Kommunikation“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen einer Elternzeitvertretung befristet bis zum 31.12.2027 mit einem Beschäftigungsumfang von 30 Wochenstunden
eine Referentin/ einen Referenten Social Media (w/m/d)
EG 13 TVöD.
Das sind Ihre Aufgaben:
- Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der wissenschaftlich fundierten Konzeption, Weiterentwicklung und operativen Betreuung der behördenübergreifenden Social-Media-Kanäle des Bundesinstituts, derzeit Instagram, LinkedIn, Facebook und Mastodon sowie zukünftig TikTok
- Sie stärken die Bekanntheit und Reichweite des BIÖG und seiner Informationen zu Prävention und Gesundheitsförderung. Hierzu analysieren und bewerten Sie wissenschaftliche, gesellschaftliche, mediale und technische Entwicklungen und übertragen diese auf die Social-Media-Kommunikation des Instituts
- Sie recherchieren, konzipieren, erstellen und veröffentlichen eigenständig Social-Media-Beiträge in Wort, Bild und Video. Dabei bereiten Sie fachlich komplexe Inhalte verständlich, zielgruppengerecht und kanalspezifisch auf. Hierfür recherchieren und bewerten Sie wissenschaftliche Studien, Fachinformationen und institutionelle Positionen und leiten daraus fachlich belastbare, verständliche Kernaussagen für die Social-Media-Kommunikation ab. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der anspruchsvollen redaktionellen Textarbeit, insbesondere für LinkedIn
- Sie planen und steuern die Veröffentlichungen der Social-Media-Beiträge. Dafür arbeiten Sie sicher mit den eingesetzten Redaktions-, Veröffentlichungs- und Bearbeitungssystemen. Sie bewerten Darstellungsform, technische Umsetzung und visuelle Aufbereitung eigenständig im Hinblick auf Zielgruppenansprache, kommunikative Wirkung, Barrierefreiheit und die strategischen Anforderungen an Social-Media-Kommunikation. Zudem übernehmen Sie die technische Einstellung, Terminierung und Kontrolle der Beiträge
- Sie entwickeln Zielgruppen-, Themen-, Kanal- und Formatkonzepte und schreiben bestehende Konzepte wissenschaftlich fundiert fort. Hierzu bewerten Sie neue Plattformfunktionen, Kommunikationsformate, technische Entwicklungen und Nutzungstrends hinsichtlich ihrer Eignung für die digitale Gesundheitskommunikation
- Sie übernehmen das redaktionelle Projektmanagement, erstellen fachliche und technische Briefings, prüfen die Leistungen externer Dienstleister und steuern die erforderlichen Abstimmungs-, Korrektur- und Feedbackprozesse.
- Sie koordinieren komplexe fachliche und redaktionelle Abstimmungen und führen unterschiedliche Rückmeldungen zu konsistenten, veröffentlichungsfähigen Inhalten zusammen
- Sie analysieren die Social-Media-Aktivitäten des Instituts. Daraus leiten Sie fachlich begründete Empfehlungen für Themenplanung, Textgestaltung, Formate und Kanalausrichtung ab
- Sie erstellen werktäglich den Pressespiegel des Instituts und analysieren die relevante Medienberichterstattung nach wissenschaftlichen Grundsätzen der Medienresonanzanalyse
- Sie sind mitverantwortlich für die Betreuung der behördeneigenen Webseite einschließlich der redaktionellen Erstellung und Einstellung von Startseitenmeldungen inkl. Bildauswahl und -bearbeitung
Rückfragen zum Aufgabengebiet können Sie gern an Rabea Ottenhues (0221/8992-332) richten.
Das erwarten wir von Ihnen:
- Ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium auf Masterniveau in den Medien- oder Kommunikationswissenschaft oder der Journalistik oder einer vergleichbaren Fachrichtung ist zwingend erforderlich
- Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in der konzeptionellen und operativen Social-Media-Kommunikation, im Journalismus oder in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Wünschenswert sind Erfahrungen im Social-Media-Management und in der Pressearbeit einer Behörde
- Freude an Sprache, einen exzellenten Schreibstil und Treffsicherheit im Ton
- Praktische Erfahrung in der Erstellung von Social-Media-Inhalten in Wort, Bild und Video und technische Kenntnisse in der Video- und Bildbearbeitung, insbesondere im Umgang mit Canva. Kenntnisse der Adobe Creative Cloud und gängiger Content-Management-Systeme (TYPO3) wünschenswert
- Erfahrung im Monitoring und in der Analyse von Social-Media-Aktivitäten sowie Kenntnisse wissenschaftlicher Methoden der Kommunikations- und Medienresonanzanalyse
- Ausgeprägtes Gespür für aktuelle Thementrends (insbesondere im Themenfeld Gesundheit), politische Zusammenhänge, Verständnis medien- und kanalspezifischer Ansprache spezieller Zielgruppen
- Erfahrung im Projektmanagement und in der Zusammenarbeit, Anleitung und Steuerung von Agenturen und Dienstleistern
- Selbstständige, analytische und verantwortungsbewusste Arbeitsweise, Eigeninitiative, Organisationstalent, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Belastbarkeit und einen verbindlichen Kommunikationsstil
- Grundsätzliche Bereitschaft, bei besonderen Kommunikationsanlässen vereinzelt auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten und am Wochenende tätig zu werden
Das ist unser Angebot an Sie:
- Ein verantwortungsvoller und abwechslungsreicher Arbeitsplatz
- Die Möglichkeit zur mobilen Arbeit (z. B. im Homeoffice) in einem Umfang von derzeit bis zu 60% der Arbeitszeit
- Lebensphasenorientierte Personalpolitik durch flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitszeiten im Team
- Umfangreiche Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten
- Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes
- Ein vergünstigtes Deutschlandticket als Jobticket für den ÖPNV
- Gute Anschlüsse an das öffentliche Verkehrsnetz (S-Bahn, Autobahn, Flughafen) und kostenlose Parkplätze
- Eine kostenfreie Sozialberatung
- Angebote der Gesundheitsförderung
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Vollzeitstellen sind für die Besetzung mit Teilzeitkräften grundsätzlich geeignet.
Schwerbehinderte Menschen werden nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX besonders berücksichtigt.
Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.
Wir weisen darauf hin, dass das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen seiner aufsichtsrechtlichen Befugnisse im Einzelfall Einblick in Ihre Bewerbungsunterlagen nehmen kann (Art. 6 Abs. 1 Ziff. C DSGVO i. V. m. § 3 Abs. 1 GGO und Art. 65 GG), um eine interessengerechte und zweckmäßige Personalauswahl sicherzustellen. Ihre Daten werden unmittelbar nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht.
Bewerben Sie sich bitte bis zum 17.08.2026 ausschließlich über die Plattform www.interamt.de. Die Ausschreibung finden Sie dort unter der Stellen-ID 1474131. Papier- und E-Mail-Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Allgemeine Fragen zur Ausschreibung richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail an bewerbung@bioeg.de. Geben Sie hierbei im Betreff bitte die angestrebte Position und die Kennung 024/2026 an.
