Verwaltungsfachangestellte/r
Die Universitätsstadt Landau (49.000 Bürgerinnen und Bürger) ist der geographische Mittelpunkt der Urlaubsregion Südliche Weinstraße mit über 200.000 Menschen im südlichen Rheinland-Pfalz. Landau ist nicht nur als Universitätsstadt bekannt, die alte Festungsstadt hat viele Beinamen wie Wein-, Garten- oder Einkaufsstadt. Landau, eine Stadt zum Leben, Einkaufen, Studieren, Amüsieren und Arbeiten.
Du arbeitest gerne strukturiert, interessierst dich für rechtliche Zusammenhänge und möchtest dabei den Kontakt zu Menschen nicht missen? Dann ist die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten genau das Richtige für dich!
Bei der Stadtverwaltung Landau sind zum 1. August 2027 Ausbildungsplätze zur/zum
Verwaltungsfachangestellten (m/w/d)
Wesentliche Aufgabengebiete:
Die Ausbildung im Überblick
Verwaltungsfachangestellte (m/w/d) werden in der Verwaltung als Sacharbeiterinnen und Sacharbeiter eingesetzt. Zu den Aufgabengebieten gehört die Anwendung und Deutung von Gesetzestexten sowie der Umgang mit verwaltungsspezifischer Software und MS Office- Anwendungen. In der Ausbildung gibt es vielseitige Aufgabenfelder durch den Einsatz in verschiedenen Ämtern und Abteilungen der Verwaltung. Die Ausbildung findet zum Teil im Ausbildungsbetrieb und zum anderen Teil in der Berufsbildenden Schule in Landau statt und dauert drei Jahre.
wesentliche Aufgabengebiete:
- Anwendung und Deutung von Gesetzestexten
- Umgang mit verwaltungsspezifischer Software und MS Office-Anwendungen
- Vielseitige Aufgabenfelder durch Einsatz in den verschiedenen Ämtern und Abteilungen der Stadtverwaltung, zum Beispiel: Sozialamt, Ordnungsamt, Finanzverwaltung, Personalabteilung, etc.
2. Verlauf der Ausbildung:
a) Theoretischer Teil:
Zweimal wöchentlich findet Unterricht an der Berufsbildenden Schule in Landau statt. Die Schwerpunkte hier sind unter anderem:
• Sozialkunde
• Personalrecht
• Haushaltsrecht
• Verwaltungsrecht
• Kommunalrecht
• Wirtschaftslehre
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr gibt es zur Prüfungsvorbereitung einmal in der Woche einen dienstbegleitenden Unterricht am Kommunalen Studieninstitut in Ludwigshafen an Rhein.
b) Praktischer Teil:
Während der praktischen Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden verschiedene Ämter und Abteilungen, welche alle vier Monate gewechselt werden. In jedem Amt oder jeder Abteilung gibt es Ausbildungsbeauftragte, die für Fragen zur Verfügung stehen. Für einen leichteren Einstieg gibt es aus den Kreisen der Nachwuchskräfte auch Paten. Typische Abteilungen sind zum Beispiel:
• Bürgerbüro
• Finanzverwaltung und Wirtschaftsförderung
• Kassen- & Steuerabteilung
• Standesamt
• Volkshochschule
• Stadtbauamt
• Personalabteilung
Wir bieten:
Du suchst nach einer fundierten Ausbildung mit Sinn und Perspektive? Dann bist du bei uns genau richtig!
- Spannende Aufgaben statt Kaffeekochen – Du wirst gebraucht!
- Ein freundliches Team, das Dich unterstützt
- Förderung und Unterstützung während der Ausbildung durch Ausbildungsbeauftragte
- Netzwerk für Nachwuchskräfte
- Ausbildungsvergütung nach TVAöD
- Urlaub nach TVAöD
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- gute Übernahmechancen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss
Wir erwarten insbesondere:
Anforderungsprofil fachlich
- Sekundarabschluss I
Anforderungsprofil persönlich
- Vorliebe für schriftliche und schreibtischbezogene Tätigkeiten
- gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit
- gute Rechtschreibkenntnisse
- Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten
- Interesse an gesetzlichen Fragestellungen und dem Umgang mit Menschen
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Zertifikaten bis spätestens 02.08.2026 direkt über unser Bewerberportal:
Bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt, ebenso Frauen, sofern eine Unterrepräsentanz im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes vorliegt.
Wir freuen uns, wenn sich Bewerber/innen aller Nationalitäten angesprochen fühlen, die die Ausbildungsvoraussetzungen erfüllen. Die Kommunikation sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Form muss allerdings möglich sein.
