Techniker/Meister Garten- und Landschaftsbau (m/w/d)
Bei der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn ist zum 01.07.2026 im Bereich des Stadtentwicklungsamtes folgende Stelle zu besetzen:
Techniker/Meister
Garten- und Landschaftsbau (m/w/d)
Das Aufgabengebiet in der Freiflächen- und Landschaftsplanung umfasst im Wesentlichen folgende Schwerpunkte:
- Mitwirken bei der Planung und Umsetzung zur Aufwertung der Lebens- und Aufenthaltsqualität in Limburg, wie Begrünung von Straßen und Plätzen sowie Neuanlage oder Aufwertung von Grünanlagen
- Mitwirken bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung von Natur und Landschaft und zur Klimaanpassung
- Pflege des Ausgleichskatasters der Stadt Limburg
- Mitwirken bei der Planung und Umsetzung von Freizeitanlagen, wie Sportpark Blumenrod, des Grünzuges Paradies oder des Naherholungsgebietes Offheim
- Organisation und Mitwirken bei Beteiligungsprozessen, wie Workshops und Informationsveranstaltungen
- Beantragung und Abwicklung von Fördermaßnahmen sowie Vergabe von öffentlichen Aufträgen
Änderungen und Erweiterungen des Aufgabengebietes bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Sie bringen mit:
- abgeschlossene Ausbildung als Techniker im Garten- und Landschaftsbau oder als Meister mit gleichwertigen Fähigkeiten und Erfahrungen
- grundlegendes Verständnis für eine zukunftsweisende, an den Aspekten der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes orientierten Freiflächenentwicklung
- eigenständiges Arbeiten, verbunden mit Einsatzbereitschaft, Fachkompetenz, Verhandlungs- und Organisationsgeschick
- Bereitschaft zur Mitarbeit in einem engagierten, interdisziplinär arbeitenden Team
- gute Kenntnisse der MS-Office-Software
- Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
Bewerbungen bitte bis zum 21.06.2026 ausschließlich über www.interamt.de
Die Vorstellungsgespräche sind für die 28. KW geplant.
Der Umgang mit kultureller Vielfalt gehört in der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn zum Alltag. Wir fördern als vorurteilsfreier Arbeitgeber die Gleichstellung und begrüßen deshalb alle Bewerbungen, unabhängig von Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität, ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft.
Die berufliche Förderung von Frauen und Menschen mit Schwerbehinderung führt zu einer bevorzugten Berücksichtigung bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.
