Pressesprecher:in / Leitung des Fachbereichs "Medien und Kommunikation" (m/w/d)
Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist ab dem 01.06.2026 die Stelle
Pressesprecher:in / Leitung des Fachbereichs „Medien und Kommunikation“ (m/w/d)
unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Der Arbeitsort ist Magdeburg.
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist vor allem die Förderung von Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere sogenanntes „NS-Raubgut“). Daneben zählen auch der Umgang mit kriegsbedingt verbrachten Kulturgütern, Kulturgutverlusten in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR sowie Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten zu den Handlungsfeldern. Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter www.kulturgutverluste.de.
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
- Selbständige Konzeption, Planung und Umsetzung der gesamten Presse-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit einschließlich Publikationen und Veranstaltungen
- Vorausschauende Identifikation für die Arbeit der Stiftung relevanter öffentlichkeitswirksamer nationaler und internationaler Themen sowie proaktive Themenplanung und Platzierung in relevanten Medien im In- und Ausland
- Bearbeitung und Koordination medialer Anfragen aus dem In- und Ausland
- Eigenständiges Verfassen von Pressemitteilungen, Beiträgen zu öffentlichen Diskursen, Reden und Grußworten in enger Abstimmung mit den fachlich zuständigen Bereichen des Zentrums
- Aufbau und aktive Pflege von Mediennetzwerken zu den Themen der Stiftung
- Pflege und Weiterentwicklung der Corporate Identity und des Corporate Designs
- Unterstützung der Fachbereiche bei der Konzeption und Betreuung wissenschaftlicher Publikationen
- Beratung des Vorstands in Kommunikationsfragen
Anforderungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom, Magister)
- im Bereich Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Politikwissenschaft oder vergleichbar bzw.
- im Bereich Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte oder Kulturwissenschaft
- Mehrjährige Erfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, im Journalismus oder in der Unternehmenskommunikation
- Ausgezeichnete schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und Englisch (verhandlungssicher in Wort und Schrift)
- Erfahrung im Umgang mit politisch oder gesellschaftlich sensiblen Themen des In- und Auslands insbesondere im Hinblick auf die stiftungsbezogenen Aufgaben
- Affinität und gute Kenntnisse der Zeitgeschichte sowie der aktuellen Debatten, jeweils in Bezug auf die Arbeitsbereiche des Zentrums
- Erfahrung in der Konzeption und Realisierung von Veranstaltungen sowie wissenschaftlicher Publikationen (redaktionell, organisatorisch, technisch)
- Anwendungssichere Kenntnisse und routinierter Umgang mit gängigen Office-Anwendungen sowie digitalen Tools der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Kenntnisse im Umgang mit Content Management Systemen wünschenswert
- Kommunikationsstärke sowie sicheres und verbindliches Auftreten in Verbindung mit ausgeprägter fachlicher, politischer und gesellschaftlicher Sensibilität
- Selbständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
- Mehrjährige Erfahrung in der Führung eines Teams
Wir bieten:
- Mitarbeit in einem interessanten und politisch sensiblen Aufgabengebiet
- Vergütung nach E 14 TVöD (Bund), sofern die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind
- Flexible Modelle der Arbeitszeitgestaltung und des mobilen Arbeitens
Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das Zentrum gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.
Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, fachliche Nachweise) unter Angabe der Kennziffer 2026-01 bis zum 10.05.2026 ausschließlich elektronisch (PDF-Datei) an das Zentrum: bewerbung@kulturgutverluste.de.
Für inhaltliche Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen Frau Prof. Dr. Meike Hopp (Vorständin) unter 0391/7277 63 0 gern zur Verfügung.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet.
Kosten aus Anlass des Bewerbungsverfahrens, insbesondere des Vorstellungsgespräches (wie Reise- und Übernachtungskosten), werden nicht erstattet.
