wissenschaftliche Mitarbeitende (m/w/d) im Bereich Hitzebezogene Gesundheitskompetenz
In unserem Fachbereich Soziale Arbeit, Medien und Gesundheit ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:
wissenschaftliche Mitarbeitende (m/w/d) im Bereich Hitzebezogene Gesundheitskompetenz
Werden Sie Teil unseres Teams!
Das Verbundprojekt „Hitzekompetenz gefährdeter Gruppen im Land Sachsen-Anhalt“ (HiLSA) ist ein gemeinsames Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal am Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien (Verbundkoordination) und der Hochschule Harz und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Ziel des Projektes ist die Stärkung der Widerstandsfähigkeit Sachsen-Anhalts gegenüber Hitzewellen, insbesondere durch die Förderung der Gesundheitskompetenz gefährdeter Gruppen.
Im Teilvorhaben der Hochschule Magdeburg-Stendal sollen die Auswirkungen von Hitzewellen sowie der damit verbundenen UV-Strahlung auf die Gesundheit sowie Versorgungsanforderungen und -veränderungen systematisch beschrieben und analysiert werden. Zudem soll ein gemeinsames Verständnis für eine hitzeassoziierte Gesundheitskompetenz als Teilkonzept einer umfassenderen Klimakompetenz erarbeitet und erhoben werden. Darüber hinaus fokussiert HiLSA die Möglichkeiten der Förderung hitzeassoziierter Gesundheitskompetenz sowie die Erfassung des IST-Standes der Umsetzung einschlägiger Empfehlungen zur Vermeidung von gesundheitsbezogenen Hitzeereignissen in kommunalen und ausgewählten Versorgungssettings.
Ihre neue Herausforderung
Sie sind federführend verantwortlich:
- für die Erstellung systematischer Reviews zu Fragestellungen des Forschungsprojekts (u.a. Hitze, Gesundheitsversorgung)
- die Bestandsaufnahme im Land Sachsen-Anhalt (z.B. Akteurslandschaft, Datenbestände, Maßnahmen, gesetzliche Regelungen)
- die Datenerhebung und Datenanalyse im quantitativen Studienteil unter Berücksichtigung leitender wissenschaftlicher Fragestellungen
Sie unterstützen die Projektkoordination und das Projektmanagement:
- bei der Betreuung bzw. den Austausch mit Kooperationspartnern
- die Projektkoordination und das Projektmanagement
- bei der Organisation und Durchführung von Workshops sowie
- bei der Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit
• Sie erstellen wissenschaftliche Publikationen und vertreten das Projekt über Kongresspräsentationen.
Sie bringen mit
- Erfolgreich abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung (Master bzw. Universitätsdiplom) in Public Health, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Epidemiologie, Psychologie, Versorgungsforschung oder alternativ vergleichbarer Abschluss (z.B. in Sozialwissenschaften/ Soziologie) mit Forschungserfahrungen im Themenfeld Hitze, Gesundheitskompetenz, Gesundheitsversorgung und soziale Netzwerke
- Sehr gute Kenntnisse in quantitativer Forschung (ggf. SPSS, R), qualitative Erfahrung von Vorteil
- Anwendungsbereite Kenntnisse in systematischer Literaturrecherche und -Verwaltungsprogrammen sowie Erstellung von Literaturübersichten
- Selbständige, strukturierte, sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise
- sichere Anwendung der Office-Programme
- Sehr gute kommunikative Fähigkeiten, ausgeprägte soziale Kompetenz, Teamfähigkeit
- Wünschenswert sind Erfahrungen in der Mitarbeit in wissenschaftlichen Projekten und der Erstellung von Publikationen
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Zeugnissen, Referenzen und Nachweisen Ihrer beruflichen Expertise bis zum 09.06.2026. Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung unser Online-Bewerberportal.
