Controlling (m/w/d)
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STELLENAUSSCHREIBUNG
Controlling (m/w/d)
PV 3 – 03 041 - e 56 T 2026
Das Polizeipräsidium Mainz ist zuständig für die Sicherheit von über 800.000 Menschen in einem Gebiet von ca. 2500 km², welches sich von Rheinhessen bis nach Worms, den Donnersbergkreis und die Ausläufer des Hunsrücks hinter Bad Kreuznach erstreckt.
Die Behörde beschäftigt rund 1500 Beamtinnen und Beamte sowie ca. 220 Tarifangestellte in den Bereichen Polizeieinsatz und Verwaltung.
Der Leitung der Abteilung Polizeieinsatz, zeitgleich der Polizeivizepräsident, steht zur Führungsunterstützung ein Führungsstab zur Verfügung, der in insgesamt drei Stabsbereiche unterteilt ist. Im Stabsbereich 2 (Technik) sind alle technischen Organisationseinheiten gebündelt. Daher ist im Stabsbereich 2, Sachbereich 22 am Standort Mainz zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle unbefristet in Vollzeit zu besetzen:
Controlling (m/w/d)
Aufgaben:
- Überwachen von Haushaltstiteln / Budgetplänen
- Mitarbeit bei Finanzplanung und Anmeldung von Haushaltsmitteln
- Erstellung von Nutzwert-, Kosten-Wirksamkeits- und Kosten-Nutzen-Analysen
- Prozess- und Schwachstellenanalyse sowie Optimierung von Abläufen
- Etablierung sowie Kontrolle von Organisationsabläufen
- Soll-Ist-Vergleiche
- Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen
- Mitarbeit in Projekten
- Mitarbeit bei Beschaffungen / Verwertungen
- Mitarbeit im Fuhrparkmanagement
Anforderungsprofil:
- Abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft mit dem Abschluss Dipl. Betriebswirt/-in (FH), Dipl. Verwaltungsbetriebswirt/-in (FH) oder ein entsprechender Bachelor-Abschluss mit Schwerpunkt im operativen und strategischen Controlling oder eine vergleichbare Qualifikation.
- Umfassende und aktuelle Fachkenntnisse des Controllings
- Kenntnisse in der Software „SAP“
- Sicherer Umgang mit MS-Office-Anwendungen
- Kenntnisse über Haushalts- und Vergaberecht
- Kenntnisse der Anwendung IRMA sind wünschenswert, alternativ die Bereitschaft diese Kenntnisse im Rahmen der Probezeit durch Fortbildungen und Hospitationen zu erwerben
- Bereitschaft auch außerhalb der regulären Dienstzeit, z.B. im Rahmen von Sondereinsätzen Dienst zu verrichten.
- Kenntnisse der Aufbau- und Ablauforganisation der rheinland-pfälzischen Polizei sind wünschenswert
- Praktische Erfahrungen und Kenntnisse in Projektplanung und -durchführung sind wünschenswert
- Bereitschaft zur fachbezogenen Aus- und Weiterbildung.
Herausragende Befähigungen:
Fachkompetenz, Auffassungsgabe und Denk- und Urteilsvermögen, Lösungsorientiertheit, Initiative, Selbständigkeit und Entschlusskraft, Verantwortungsbewusstsein, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, Kooperation und Teamarbeit, Bereitschaft auch außerhalb der Regeldienstzeiten, z.B. im Rahmen von Sondereinsätzen, Dienst zu verrichten.
Allgemeine Hinweise:
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Bei Jobsharing wird eine Besetzung in der Summe von 100 Prozent angestrebt. Bei der Stellenbesetzung kann über eine Berücksichtigung teilzeitbeschäftigter Bewerberinnen und Bewerber unter Beachtung von Umfang und Verteilung der täglichen Arbeitszeit entschieden werden.
Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
Das Polizeipräsidium Mainz fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation gemäß § 8 Abs. 1 LGG berücksichtigt.
Menschen mit Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Sie haben das Recht, im Vorfeld zu Auswahlgesprächen Kontakt mit der Gesamtvertrauensperson für Menschen mit Behinderung aufzunehmen. Sie erreichen diese per Mail an PPMainz.GVSB@polizei.rlp.de.
Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 67 Abs. 1 Satz 1 Polizeiordnungsgesetz (POG); eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit der Abgabe der
Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u.a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG.
Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der Website http://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter“.
Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Falle einer Einladung zum Auswahlgespräch übersenden wir Ihnen mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift „Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ sowie die „Liste extremistischer Organisationen“ mit der Bitte, die unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen.
Die Verwaltungsvorschrift, die „Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ sowie die „Liste extremistischer Organisationen“ finden Sie zu Informationszwecken auf der Website http://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftigt/Tarifbeschäftigter“.
Es wird darauf hingewiesen, dass die unterzeichnenden Unterlagen zunächst elektronisch als Scan zu übersenden, im späteren Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.
Die arbeitsvertraglichen Bedingungen und das Entgelt richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt in der Entgeltgruppe 10 der Entgeltordnung zum TV-L. Die Zuordnung zu den Entwicklungsstufen erfolgt unter Berücksichtigung der persönlichen einschlägigen Erfahrungen.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 06.07.2026 möglichst elektronisch als PDF-Datei (maximale Größe: 5 MB) an: ppmainz.pv3.bewerbungen@polizei.rlp.de oder postalisch an das Polizeipräsidium Mainz, Referat PV 3, Valenciaplatz 2, 55118 Mainz.
Bei internen Bewerbungen ist die Leitung der eigenen Dienststelle / Organisationeinheit nachrichtlich zu beteiligen. Mit der Bewerbung ist gleichzeitig das schriftliche Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erteilen.
Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird zugesichert. Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie im Internetauftritt der Polizei Rheinland-Pfalz: https://www.polizei.rlp.de/de/service/datenschutzinformationen.
Für fachliche Informationen zur Stelle steht Ihnen Herr Grüger (06131/ 65-31200) zur Verfügung. Für Fragen personalrechtlicher Natur oder zu dem Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an Herrn Knobloch (06131/65-32316).
