Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d)
Ob Ministerien oder Krankenhäuser, Kasernen oder militärische Flughäfen, Forschungsbauten für Universitäten und Hochschulen, Spezialimmobilien für Polizei und Justiz oder der Erhalt von Burgen und Schlössern: Unsere rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen und optimieren ein umfangreiches Immobilienportfolio. An landesweit acht Standorten setzen wir Bau- und Sanierungsprojekte für das Land, den Bund, die NATO und die US-Gaststreitkräfte um. Gestalten Sie mit uns Ihr Land – wir bauen auf Sie!
Verstärken Sie unsere Zentrale in Mainz zum nächstmöglichen Zeitpunkt als:
Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d)
Unbefristet; Vollzeit
Ihre Aufgaben
Zuständig für alle Belange der Informationssicherheit, insbesondere:
- Unterrichtung und Beratung der Geschäftsleitung im Sinne des Risiko- und Informationssicherheitsmanagements
- Analyse und Risikobewertung von Geschäftsprozessen und Unternehmensdaten
- Sicherheitsmanagement und -strategie sowie Definition und Weiterentwicklung von organisatorischen und technischen Sicherheitszielen und -richtlinien
- Zusammenarbeit mit allen beteiligten Organisationseinheiten im Zuge der Planung, Umsetzung und Kontrolle
- Beratung aller Organisationseinheiten in sicherheitsrelevanten Aspekten
- Sensibilisierung der Bediensteten
- Hauptansprechperson bei Sicherheitsvorfällen
Ihr Profil
- Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung Informatik oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem IT-Beruf mit entsprechender einschlägiger Berufserfahrung
- Sehr gute Kenntnisse des IT-Grundschutzes des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik
- Betriebswirtschaftliches Denken sowie Erfahrung in der Identifikation, Bewertung und Behandlung von Informationssicherheitsrisiken
- Technisches Verständnis für die Funktionalität von IT-Systemen und Netzwerken
- Mehrjährige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung ist von Vorteil
- Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft sowie Planungs-, Organisations- und Konfliktfähigkeit
Unsere Benefits
- Work-Life-Balance: durch flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und Homeoffice
- Umfassendes Onboarding: durch Einführungsseminare z. B. zu Grundlagen des öffentlichen Bauens
- Weiterbildung: vielfältige Angebote zur Vertiefung von Fach- und Methodenkompetenzen
- Weiterentwicklung: vielseitige Karriereperspektiven und Möglichkeiten für den Wechsel in andere Aufgabenbereiche
- Absicherung: Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst mit betrieblicher Altersvorsorge
- Vergütung: nach Entgeltgruppe 12 TV-L (Einstiegsgehalt 53.734 € bis 64.946 € brutto/Jahr)
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann übermitteln Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer LZ 26/26 bis zum 09.08.2026 über unser Bewerbungsformular
Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Kristin Funk:
Telefon (06131/20496-185) oder E-Mail an Personal.Zentrale@lbb.rlp.de
Nach Abschluss des Auswahlverfahren werden Ihre Unterlagen unverzüglich gelöscht (Art. 17 DSGVO).
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. Sehr gute Rahmenbedingungen, um berufliche und familiäre Aufgaben zu vereinbaren, wie zum Beispiel moderne Arbeitszeitmodelle und weitreichende Gleitzeitregelungen, gewährleisten wir, im Rahmen der dienstlichen und organisatorischen Möglichkeiten. Eine Reduzierung der Regelarbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen bei der ausgeschriebenen Position im Rahmen der dienstlichen und organisatorischen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
