Sachbearbeitung (m/w/d) - Referat 211 "Personal"
Stellenausschreibung
In der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Zentralabteilung im Referat 211 „Personal“ am Dienstsitz Mainz die Stelle
einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters (m/w/d)
unbefristet in Vollzeit zu besetzen.
Die Staatskanzlei ist als oberste Landesbehörde die politische Schaltzentrale der Landesregierung. Zu den Aufgaben der ausgeschriebenen Stelle gehören insbesondere die Bearbeitung von Personalangelegenheiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatskanzlei, mithin die Sachbearbeitung im Bereich des Tarif- und Beamtenrechts.
Wir erwarten:
- abgeschlossene Laufbahnprüfung für das dritte Einstiegsamt der Fachrichtung „Verwaltung und Finanzen“, ein abgeschlossenes einschlägiges Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium oder eine vergleichbare Ausbildung (z.B. Verwaltungslehrgang II mit Erwerb der Berufsbezeichnung „Ver-waltungswirt/ Verwaltungswirtin“),
- überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Motivation,
- selbständiges, eigenverantwortliches und zielorientiertes Arbeiten,
- ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit,
- Diskretion, Einfühlungsvermögen und Kommunikationsstärke.
Von Vorteil sind:
- mehrjährige Erfahrungen in der Personalverwaltung, idealerweise im Bereich des öffentlichen Dienstes,
- vertiefte Kenntnisse im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes und im Beamtenrecht,
- Kenntnisse im Umgang mit dem softwaregestützten Personalmanagementsystem IPEMA.
Wir bieten:
- eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit für das Land Rheinland-Pfalz,
- die Arbeit in einem freundlichen und kreativen Team,
- eine flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten,
- ein attraktives Gesundheitsmanagement, eine familienbewusste Personalpolitik über unsere Selbstverpflichtung „Die Landesregierung ein familienfreundlicher Arbeitgeber“,
- eine praxisorientierte Einarbeitung im Rahmen eines Patenmodells,
- individuelle Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten,
- ein Deutschlandticket als vergünstigtes Jobticket,
- die Möglichkeit zum Dienstrad-Leasing.
Die Eingruppierung bzw. Besoldung richtet sich nach dem TV-L bzw. nach den beamtenrechtlichen Vorschriften.
Die Staatskanzlei ist eine familienorientierte Dienststelle. Gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleisten wir über unsere Selbstverpflichtung „Die Landesregierung - ein familienfreundlicher Arbeitgeber“.
Wir wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aller Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, Behinderung, ethnischem Hintergrund, Religion, Weltanschauung und sexueller Identität.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld ihres Vorstellungsgesprächs mit der Schwerbehindertenvertretung hinsichtlich ihrer spezifischen Belange auszutauschen. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die zu besetzende Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft werden, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.
Für Rückfragen steht Ihnen gerne Frau Anette Huyer (0 61 31 16-5711) zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit vollständigen Unterlagen
(Motivationsschreiben, Lebenslauf, Abschlusszeugnissen) sowie dem aktuellsten Arbeitszeugnis bzw. der aktuellsten Beurteilung bis spätestens 16. Oktober 2026.
Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz
– Personalreferat –
Postfach 38 80
55028 Mainz
personalreferat@stk.rlp.de
Bitte reichen Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen vorzugsweise elektronisch ein, fassen diese als ein PDF-Datei (max. 5 MB) zusammen und benennen die Datei bitte folgendermaßen: SB211_Nachname_Bewerbung.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden die Unterlagen nach den Bestimmungen des Datenschutzes vernichtet.

