Sachbearbeiter/in (m,w,d) im Bereich Bearbeitung von Vorgängen ohne Ermittlungsansatz, administrative Aufgaben
Beim Polizeipräsidium Münster ist in der Direktion Kriminalität, Kriminalinspektion Staatsschutz zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine bis zum 31.08.2027 befristete Teilzeitstelle (29 Stunden und 52 Minuten) als
Sachbearbeiter/in (m,w,d) im Bereich Bearbeitung von Vorgängen ohne Ermittlungsansatz, administrative Aufgaben
zu besetzen. Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 8 TV-L. Die Arbeitszeit beträgt 29 Stunden und 52 Minuten.
Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
- Bearbeitung von Vorgängen ohne Ermittlungsansatz (Datenerfassung und Datenvervollständigung; Einholen von Datenauskünften)
- Auswertungen von IT-Asservaten
- Einsatzunterstützung (z.B. Erstellen von Durchführungsplänen, Kräftemanagement, Dokumentationen, Lagedarstellungen mittels Power Point)
- Verwaltung der Führungs- und Einsatzmittel
- Administrative Tätigkeiten
Erwartet werden:
- Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder Verwaltungsfachangestellte/r oder Beschäftigte des Landes NRW
- Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und IT-Anwendungen
- Sichere Anwendung von MS Office Produkten
- Bereitschaft zum Dienst auch außerhalb der Regelarbeitszeit
- Ausgeprägte persönliche und soziale Kompetenz (Verantwortungsbewusstsein, Verschwiegenheit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit) Fortbildungsbereitschaft
Bei Fragen zur Tätigkeit und zum Aufgabengebiet steht Ihnen Herr Große-Bölting (Tel. 0251/275-3070) zur Verfügung. Für verfahrenstechnische Fragen stehen Ihnen Frau Grundig (Tel. 0251/275-2036) oder Frau Hinterthür (Tel.: 0251/275-2035) zur Verfügung.
Bewerbungstermin:
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Qualifikationsnachweise) richten Sie bitte bis zum 16.10.2026 an:
https://jobs.polizei.nrw/index.php?ac=jobad&code=RrNVe2RLDG4hvHW2Ev2yZ9DC3NblcPEtnnwN3TUahQAuF7gADnUAQh504Yew9Y8yt2mkuEIVuNRtFAxHnFUkQfap3c8KKseG
Hinweise:
Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Das Polizeipräsidium Münster beabsichtigt, den Anteil der Frauen in allen Arbeitsbereichen zu erhöhen und fordert Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Das Land NRW bemüht sich bevorzugt um die Einstellung schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte fügen ihrer Bewerbung bitte einen amtlichen Nachweis über ihre Schwerbehinderung oder Gleichstellung bei.
Regierungsbeschäftigte erklären sich automatisch mit ihrer Bewerbung mit der Einsichtnahme in ihre Personalakte einverstanden.
Mit der Eingabe Ihrer Bewerbung erklären Sie sich gleichzeitig damit einverstanden, dass erforderliche Daten für die Dauer von drei Monaten nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens gespeichert werden. Weitere datenschutzrechtliche Hinweise gem. der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) entnehmen Sie bitte dem
folgenden Link: https://muenster.polizei.nrw/sites/default/files/2018-10/Datenschutzerklaerung_fuer_Bewerbungen.pdf

