Bereichsleitung Hochbaumanagement (m/w/d)
Bereichsleitung Hochbaumanagement (m/w/d)
Bei der Stadt Offenbach entwickeln rund 1.600 Kolleg*innen die Zukunft einer Großstadt im Wandel. Bei uns erwarten Sie kurze Wege, zukunftsfähige Entscheidungen mit Herz und Mut für intelligente Lösungen. Werden auch Sie Teil des echt engagierten Teams, das pragmatisch bürokratisch das Zusammenleben in der Stadt gestaltet! Zur Stelle für Offenbach. Offenbar was für unser Team. Und dich!
Mit seinem breiten fachlichen Spektrum entwickelt, koordiniert und realisiert das Amt für Planen und Bauen vielfältige und komplexe Bauprojekte und ist insbesondere zuständig für die Planung und den Bau von städtischen Gebäuden, Verkehrsanlagen und öffentlichen Grünflächen, die Aufstellung gesamtstädtischer Entwicklungskonzepte, städtebaulicher Planungen und Bebauungspläne.
Zu den Hauptaufgaben des Bereichs Hochbaumanagement gehören die konzeptionelle und bauliche Entwicklung, Erweiterung und zukunftsfähige Gestaltung sowie Instandhaltung und Bewirtschaftung des gesamten öffentlich genutzten Immobilienbestandes der Stadt, insbesondere Schulen, Kinder- und Altentagesstätten, Sportstätten sowie Verwaltungsgebäude mit rund 200 städtischen Gebäuden.
Insbesondere im Bildungsbereich investiert die Stadt maßgeblich in den Neubau und die Sanierung der Offenbacher Schulen und Kindertagesstätten. Herausragende Projekte, die die Bandbreite der Aufgaben verdeutlichen, sind unter anderem der gerade begonnene Neubau der Emmy-Noether-Schule, eines neuen Gymnasiums für den Offenbacher Osten, oder die anstehende Sanierung des Deutschen Ledermuseums.
Der Leitung des Bereichs Hochbaumanagement obliegt die fachliche und disziplinarische Führung eines professionellen, interdisziplinären Teams von derzeit rund 14 Beschäftigten vorrangig aus dem Bereich Architektur.
Ihre Aufgabenschwerpunkte:
- Strategische und zukunftsorientierte Leitung, Organisation und Weiterentwicklung des Bereichs mit seinen zwei Referaten „Gebäudebetrieb und Instandsetzung“ sowie „Planung und Projektentwicklung“
- Wahrnehmung der umfassenden Führungsverantwortung in personeller, organisatorischer und finanzieller Hinsicht
- Vertretung und Durchsetzung der Eigentümer-, Auftraggeber- und Bauherreninteressen gegenüber Dritten
- Führen von Verhandlungen mit Architekt*innen, Fachingenieur*innen sowie den städtischen Dienstleister*innen
- Überwachung von Projektentwicklung und Projektleitung aller Hochbauplanungen des Bereichs aus planerischer, wirtschaftlicher, finanzieller, rechtlicher und bautechnischer Sicht
- Strategische Entwicklung und Konzeption von Zielvorstellungen, Qualitätsmaßstäben, Konzepten und Leitlinien für sämtliche Hochbaumaßnahmen sowie für die Bewirtschaftung und den Betrieb sämtlicher kommunaler Liegenschaften
- Vertretung des Bereichs gegenüber dem Magistrat sowie den städtischen Gremien und Ausschüssen
Sie bringen mit:
- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Uni-Diplom) der Architektur sowie die Qualifikation als Architekt*in
- Langjährige, umfassende Erfahrungen im Bauwesen, der Hochbauprojektentwicklung, Architekturplanung und Baurealisierung aller Leistungsphasen
- Nachweisbare mehrjährige Erfahrungen in der Führung von Mitarbeitenden
- Umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung der einschlägigen Rechtsvorschriften insbesondere in Planungstheorie, Bau-, Planungs-, Denkmal- und Umweltrecht sowie sämtlicher technischer Vorschriften (Richtlinien, DIN-Normen, GMG, HBO, HOAI, AHO, GWB, VgV, HVTG, VOB, UVgO GEFMA)
- Fundierte haushaltsrechtliche, betriebs- und personalwirtschaftliche Kenntnisse und ausgeprägte Kenntnisse und Erfahrungen in der Organisationsentwicklung, sowie im Prozess- und Projektmanagement
- Strategische, methodische und persönliche Führungs- und Managementkompetenzen
- Planungs- und Organisationsvermögen mit der Befähigung zur Selbstorganisation und Problemlösung sowie Entscheidungs- und Delegationskompetenz, insbesondere in komplexen Situationen
- Hohes Kommunikationsvermögen sowie ein sicheres und verbindliches Auftreten in Verbindung mit einem hohen Durchsetzungs- und Überzeugungsvermögen
- Interkulturelle Kompetenz und Genderkompetenz
- Sichere Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. Level C1 CEFR)
Freuen Sie sich auf:
- Einen sicheren, vielseitigen und mobilen Arbeitsplatz in zentraler Lage
- 30 Tage Urlaub plus einen Familientag sowie zusätzliche arbeitsfreie Tage (24.12. u. 31.12.)
- Einstiegsgehalt ab 80.000 € jährlich bzw. eine faire und transparente Vergütung nach TVöD 14 / A 14 HBesO
- 39 bzw. 41 Stunden pro Woche mit flexibler Arbeitszeit (Zeiterfassung mit Gleitzeitkonto), damit der Job zum Leben passt
- Eine Vollzeitstelle, die grundsätzlich auch teilbar ist
- Kostenloses Jobticket (gesamtes RMV-Gebiet inklusive Mitnahmeregelung)
- Fahrradleasing, gesicherte Fahrradstellplätze und Duschen im Rathaus
- Betriebliche Altersvorsorge bei der ZVK Darmstadt für Beschäftigte
- Entwicklungsförderung durch interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten sowie vielfältige Maßnahmen für eine gute Führungskultur
- Betriebliches Gesundheitsmanagement für körperliches und mentales Wohlbefinden
- Attraktive Rabattplattformen
- Unterstützung bei der Wohnungs- und Kitaplatzsuche
- Eine von Offenheit geprägte Arbeitskultur, die sich im täglichen Miteinander und unserem lösungsorientierten Handeln widerspiegelt
- Kostenlose Mitgliedschaft in der Stadtbibliothek
Ihr Kontakt zu uns:
Sie haben Fragen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Ron Reck unter ron.reck@offenbach.de und/oder Tel. 069/8065-3190.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 27.09.2026 auf offenbach.de/jobs!
Mehr über die Stadt Offenbach als Arbeitgeberin gibt’s hier zum Nachlesen.
Weitere Infos:
Frauen werden laut Frauenförder- und Gleichstellungsplan in dieser Entgelt-/Besoldungsgruppe bzw. in diesem Bereich bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Wir legen Wert auf soziale Kompetenz, insbesondere im interkulturellen Bereich. Über Bewerber*innen mit internationaler Geschichte würden wir uns sehr freuen.
Schwerbehinderte Menschen im Sinne des § 151 SGB IX werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
