Fachberater (m/w/d) im Allgemeinen Sozialen Dienst
Bereichern Sie als
Fachberater (m/w/d) im Allgemeinen Sozialen Dienst
unser Team im Jugendamt!
Vergütung: S 17 TVöD-SuE / Vollzeit / unbefristet / Bewerbungsfrist: 28. November 2026
Standort: Kreishaus Paderborn oder Außenstelle (Delbrück, Büren)
WER WIR SIND
Mit rund 1.530 Mitarbeitenden in über 80 verschiedenen Bereichen bildet die Kreisverwaltung Paderborn eine starke, verlässliche Gemeinschaft, die mit viel Mut zu Innovation den Wandel und die Zukunft der Region aktiv mitgestaltet.
Das Kreisjugendamt besteht aus einem rund 120-köpfigen Team und unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Erziehung, Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) besteht aus drei Teams, welche Kinder, Eltern und Familien im Kreis Paderborn bei allen Fragen der Erziehung unterstützen.
Angesichts der hohen Verantwortung im Kindesschutz suchen wir für jedes unserer drei ASD-Regionalteams (Mitte, Nord und Süd) eine erfahrene und qualifizierte Fachkraft.
WAS SIE BEI UNS BEWEGEN
- Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Bearbeitung besonders komplexer und herausfordernder Fallkonstellationen in den Bereichen Kindeswohlgefährdung, familiengerichtliche Verfahren sowie Hilfen zur Erziehung.
- Sie begleiten die Einarbeitung neuer und noch unerfahrener Fachkräfte im ASD und unterstützen diese bei ihrer fachlichen Weiterentwicklung.
- Gemeinsam mit den beiden weiteren Fachberatungen treiben Sie die fachliche Weiterentwicklung und Qualitätssicherung im gesamten ASD voran. Dabei erarbeiten Sie einheitliche Standards, entwickeln bestehende Verfahren weiter und optimieren die dazugehörigen Dokumente.
- Zudem stellen Sie den fachlichen Wissenstransfer innerhalb des ASD sicher und entwickeln bedarfsgerechte Qualifizierungs- und Einarbeitungsstrukturen, die Sie kontinuierlich weiterentwickeln und fest im ASD etablieren.
WAS UNS ÜBERZEUGT
- Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium (Diplom/Bachelor) der Sozialen Arbeit bzw. der Sozialpädagogik mit staatlicher Anerkennung. Alternativ verfügen Sie über einen Abschluss der Diplompädagogik, der Erziehungswissenschaften (Bachelor/Master) oder der Kindheitspädagogik (Bachelor/Master).
- Im ASD bringen Sie mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung mit.
- Sie erfassen komplexe Sachverhalte, erkennen übergreifende Prozesszusammenhänge und leiten daraus sachgerechte Vorgehensweisen ab.
- Bei der Organisation Ihrer Aufgaben zeigen Sie Eigeninitiative, setzen klare Prioritäten und handeln strukturiert und zielorientiert.
- Sie überzeugen durch ein freundliches Auftreten sowie eine wertschätzende und situationsgerechte Kommunikation, auch in herausfordernden Gesprächssituationen.
- Sie sind bereit, auch außerhalb der Rahmenarbeitszeit und an Wochenenden Termine wahrzunehmen.
- Sie sind im Besitz des Führerscheins Klasse B und wären bereit, ihr eigenes PKW für dienstliche Zwecke einzusetzen.
WAS SIE GEWINNEN
- Weiterentwicklung: Durch regelmäßige Feedbackgespräche und einem vielfältigen Fortbildungsangebot unterstützen wir Ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
- Individualität: Ihr künftiges Aufgabenfeld bietet anspruchsvolle Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum.
- Sicherheit: Sie erhalten eine unbefristete, krisensichere Festanstellung in einer modernen öffentlichen Verwaltung.
- Strukturierte Einarbeitung: Gegenseitige Unterstützung und persönliches Engagement hat in unserem Team von Beginn an höchste Priorität!
- Engagiertes Team: Es erwartet Sie ein motiviertes und aufgeschlossenes Team, das sich auf neue Kollegen/innen freut und diese gerne schnell einbindet.
Passen wir zusammen? Dann freuen wir uns auf Sie und den Eingang Ihrer Bewerbung bis zum 28.11.2026. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ausschließlich digital ein (HIER).
Für weitere Informationen zum Bewerbungsprozess steht Ihnen Frau Hassenewerd, Tel.: 05251/308-1132, zur Verfügung. Stellenspezifische Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Prill-Aslan, Tel.: 05251/308-51411, aus dem Fachamt.
Die Kreisverwaltung Paderborn verfolgt offensiv das Ziel der beruflichen Gleichstellung der Geschlechter. Unter Beachtung des Leistungsprinzips werden Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt. Besonders erwünscht sind Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

