Mitarbeiter(m/w/d) im Bereich der polizeilichen Präventionsarbeit mit dem Schwerpunkt THEATERPÄDAGOGIK UND SCHAUSPIEL
Bei dem Polizeipräsidium Trier Führungsstab / Sachbereich 15 „Zentrale Prävention“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Stelle
im Bereich der polizeilichen Präventionsarbeit mit dem Schwerpunkt Theaterpädagogik und Schauspiel
zu besetzen.
Die Beschäftigung erfolgt in Vollzeit (derzeit 39 Stunden). Die Tätigkeit ist nach der Entgeltgruppe 9a des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bewertet. Das monatliche Einstiegsgehalt beträgt brutto 3.620,10 €, bei entsprechender einschlägiger Berufserfahrung bis zu 3.925,58 €. Das genannte Entgelt dient der Orientierung und unterliegt tarifrechtlichen Änderungen.
Die Stelle ist für Teilzeitkräfte geeignet.
Aufgaben:
Planung und Aktualisierung von Konzeptionen für die Polizeipuppenbühne und Weiterentwicklung der Puppenbühne, insbesondere:
- Übernahme und Probe der vorhandenen Stücke,
- Entwicklung, Konzeption und Probe neuer Stücke,
- Erweiterung der Stücke durch Soundeffekte und musikalische Anteile,
- Konzeption und Durchführung von theaterpädagogischen Nachbereitungen der Theaterstücke mit den Kindern/Jugendlichen,
- Beschaffung der Kostüme und Requisiten/ Puppen/ Figuren,
- Konzeption, Erstellung und Instandhaltung des Bühnenbildes,
- Durchführung von Elterninformationsveranstaltungen,
- Gestaltung und Design von Plakaten und Flyern für die Veranstaltungen der Puppenbühne,
- Terminplanung und –koordinierung,
- Planung und Durchführung von theaterpädagogischen Workshops zu präventiven Themen,
- Selbstständige Einarbeitung in den Kontext der Präventionsthemen (polizeiliche Kriminalstatistiken, Präventionskonzepte, Fachliteratur und Studienlage),
- Netzwerkarbeit und Kooperation mit relevanten Institutionen,
- Transport und Aufbau des Bühnenbildes.
Dies sollten Sie mitbringen:
- abgeschlossene Berufsausbildung im pädagogischen oder im künstlerischen Bereich, zum Beispiel als Theaterpädagoge (m/w/d), Erzieher (m/w/d), Schauspieler (m/w/d) oder Puppenspieler (m/w/d),
- Erfahrung im Figurentheater und/ oder Sprechtheater ist wünschenswert,
- solide und belastbare Sprechstimme,
- Beherrschung von Standarddeutsch für Bühne,
- technisches und musikalisches Verständnis,
- pädagogische Grund-Kenntnisse, besonders im Umgang mit Kindern,
- Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit,
- Einfühlungsvermögen in künstlerische Prozesse, Kreativität und Spielfreude,
- Basiswissen in Microsoft-Anwendungen
- freundliches und sicheres Auftreten,
- Organisationvermögen und offenes Kommunikationsverhalten,
- Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten,
- körperliche Belastbarkeit - insbesondere beim Transport und Aufbau des Bühnenbildes,
- gültige Fahrerlaubnis der Klasse B für Pkw (ehemals Klasse III) und Bereitschaft zum Führen eines Kleintransporters,
- Identifizierung mit der Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz.
Wir bieten Ihnen:
- einen sicheren, attraktiven, vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem dynamischen, motivierten und kollegialen Team mit einer interessanten Tätigkeit sowie einem offenen und konstruktiven Miteinander,
- eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit,
- 30 Urlaubstage (bei 5 Arbeitstagen / Woche),
- Jahressonderzahlung,
- betriebliche Altersversorgung.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir ermöglichen eine flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der bestehenden Arbeitszeitvereinbarung. Wir legen Wert auf persönliche Gestaltungsspielräume in einer wertschätzenden, vertrauensvollen Arbeitsumgebung und ermöglichen die gezielte fachliche Aus- und Weiterbildung.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen von Frauen sehen wir mit besonderem Interesse entgegen.
Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Falle einer Einladung zum Auswahlgespräch übersenden wir Ihnen mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift „Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ vom 7. Juli 2025, die zugehörige „Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue“ im öffentlichen Dienst‘ (Anlage 1) sowie die „Liste extremistischer Organisationen“ (Anlage 2) mit der Bitte, die unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen.
Die Verwaltungsvorschrift, die „Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ sowie die „Liste extremistischer Organisationen“ finden Sie zu Informationszwecken auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter“.
Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG); eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit der Abgabe der Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG.
Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/ Tarifbeschäftigter“.
Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen im späteren Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.“
Bewerbungen werden bis zum 24.06.2026 schriftlich erbeten an das
Polizeipräsidium Trier
Referat PV 3 (Personal)
Salvianstraße 9
54290 Trier.
oder elektronisch (eine zusammenhängende PDF-Datei, maximal 5 MB) an
pptrier.pv3.bewerbungen@polizei.rlp.de.
Aus Kostengründen bitten wir darum, keine Bewerbungsmappen und nur Zeugniskopien einzureichen, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Eine den datenschutzrechtlichen Vorschriften entsprechende Vernichtung der Unterlagen im Anschluss an das Auswahlverfahren wird zugesichert.
Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie im Internetauftritt der Polizei Rheinland-Pfalz unter Datenschutz . Polizei Rheinland-Pfalz (rlp.de).
