Sachbearbeitung (Beamte im 3. Einstiegsamt) mit der Zusatzaufgabe der Abwesenheitsvertretung der Referatsleitung im Referat PV 1 "Recht"-Kopie
Stellenausschreibung
Bei dem Polizeipräsidium Trier in der Abteilung Polizeiverwaltung / Referat PV 1 „Recht“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Sachbearbeitung mit der Zusatzaufgabe
der Abwesenheitsvertretung der Referatsleitung
zu besetzen.
Die Funktion ist nach der Besoldungsgruppe A 13 (3. EA) bewertet. Um diese Stelle können sich Beamte (m/w/d) der Fachrichtung Verwaltung und Finanzen bewerben, die sich mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 10 befinden.
Aufgabenbeschreibung:
- Führung (Dienst- und Fachaufsicht) des Referats bei Abwesenheit der Referatsleitung,
- Vertretung des Polizeipräsidiums vor den Verwaltungsgerichten im Einzelfall
- Bearbeitung im Disziplinar- und Arbeitsrecht; Führen von Widerspruchs- und Regressverfahren
- Bearbeitung von Anfragen des MdI oder anderer externer Stellen für das Referat PV1
- Unterstützung der Mitarbeitenden im Referat bei rechtlich schwierigen Sachverhalten
Anforderungsprofil:
- Bewerben können sich Beamte (m/w/d) mit der Befähigung für das dritte Einstiegsamt, die über einen Abschluss des Studiums an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz oder über einen vergleichbaren Abschluss eines anderen Bundeslandes oder des Bundes verfügen.
- Dreijährige Verwendung in der entsprechenden Laufbahn ab dem dritten Einstiegsamt.
- Führerschein Klasse B für PKW (ehemals Klasse III).
Die Dienstfähigkeit in Bezug auf die funktionsgebundenen Anforderungen wird zum Zeitpunkt der Bewerbung vorausgesetzt. Bei Vorliegen einer Verwendungseinschränkung erfolgt eine Prüfung im Einzelfall.
Herausragende Befähigungen:
- Fachkompetenz,
- Auffassungsgabe und Denk- und Urteilsvermögen,
- Einfallsreichtum und Initiative,
- Selbständigkeit und Entschlusskraft,
- Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft,
- Organisationsfähigkeit und Flexibilität,
- Kooperation und Teamarbeit,
- Belastbarkeit,
- Verhandlungsgeschick.
Wünschenswert wären Kenntnisse im Beamten- und Disziplinarrecht.
Erwartet werden die Beachtung der Grundsätze des Gender Mainstreaming und ein gleichstellungsorientiertes Führungsverhalten.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Im Rahmen der Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils in Führungsfunktionen an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Aufgrund bestehender Unterrepräsentanz werden sie bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen ebenfalls bevorzugt berücksichtigt.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Der ausgeschriebene Dienstposten ist teilzeitgeeignet.
Bewerbungen werden innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Stellenausschreibung schriftlich auf dem Dienstweg erbeten an das
Polizeipräsidium Trier
Referat PV 3 (Personal)
Salvianstraße 9
54290 Trier
oder elektronisch (eine zusammenhängende PDF-Datei, maximal 5 MB) an
pptrier.pv3.bewerbungen@polizei.rlp.de
zu richten.
Hierzu bitten wir die Leitung der eigenen Organisationseinheit und die Leitung der betr. Direktion bzw. des Führungsstabs nachrichtlich zu beteiligen.
