Sachbearbeitung Videotechnik und Videoüberwachung
Stellenausschreibung
Bei dem Polizeipräsidium Trier ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle mit dem Aufgabenschwerpunkt
Videotechnik und Videoüberwachung
im Führungsstab / Sachbereich 21 / Fachbereich Informationstechnik zu besetzen.
Die Beschäftigung erfolgt mit der durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten (m/w/d) (derzeit 39 Stunden / Woche) und ist unbefristet. Die Stelle ist auch für Teilzeitkräfte geeignet. Eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 10 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist möglich.
Der Aufgabenbereich umfasst insbesondere die nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten:
- Erstellung und Fortschreibung von Konzepten zur Videoüberwachung,
- Planung, Administration und Aufbau der Video- und Datenübertragungs-technik (VPN und Videoserver),
- Bereithaltung und Wartung der Videotechnik,
- Unterstützung bei der Ersatz- und Neubeschaffung von Videoüberwachungs-technik,
- Veranlassung von Instandsetzungsarbeiten,
- Mitarbeit in Arbeitsgruppen sowie technische Beratung hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten der Videoüberwachungstechnik,
- Aufbau, Administration und Überwachung logischer und physikalischer IT-Netzwerke,
- Projektunterstützung und Mitarbeit bei IT-Projekten,
- Gewährleistung von IT-Sicherheit und Einhaltung von Sicherheitsstandards,
- Gewährleistung einer Rufbereitschaft im Einsatzfall,
- Betreuung der Videokonferenzsysteme,
- Konzeption, Bereitstellung von Hardware für Sonderanwendungen sowie die Behebung von Hard- und Softwarewareproblemen,
- Mitarbeit im Bereich der Anwendungs- und Systemadministration,
- Mitarbeit im Bereich der Leitstellentechnik und -software.
Wir erwarten von Ihnen:
- ein abgeschlossenes informationstechnisches Hochschulstudium (Bachelorabschluss oder vergleichbarer Abschluss) z.B. in der Fachrichtung Informatik, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichten- oder Kommunikationstechnik,
- Erfahrung in der Einrichtung, dem Aufbau und der Betreuung von Kommunikations- und Netzwerktechnik,
- gute Kenntnisse in den aktuellen Microsoft Office-Produkten,
- gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift,
- ein hohes Maß an Team- und Einsatzfähigkeit,
- Vertrauenswürdigkeit,
- Zuverlässigkeit,
- Organisationsfähigkeit und Flexibilität,
- die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden,
- Bereitschaft zur Gewährleistung einer Rufbereitschaft,
- gute schriftliche Englischkenntnisse im IT-Bereich,
- eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B (früher Klasse 3),
- körperliche Belastbarkeit für den Transport und den Aufbau der Videoüberwachung,
- die Qualifikation für Arbeiten in Höhen oder die Bereitschaft, diese zu erwerben.
Soweit es sich bei der ausgeschriebenen Stelle um eine sogenannte „sicherheitsempfindliche Tätigkeit“ handelt, ist die endgültige Übertragung dieser Stelle abhängig von der erfolgreich und erkenntnisfrei abgeschlossenen Sicherheitsüberprüfung nach dem LSÜG (Landessicherheitsüberprüfungsgesetz).
Wir bieten Ihnen:
- einen sicheren, attraktiven, vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem dynamischen, motivierten und kollegialen Team mit einer interessanten Tätigkeit sowie einem offenen und konstruktiven Miteinander,
- ein monatliches Einstiegsgehalt (brutto) zwischen 4.038,32 € und 4.599,41 € brutto abhängig von Ihrer einschlägigen Berufserfahrung,
- 30 Urlaubstage (bei 5 Arbeitstagen / Woche),
- Jahressonderzahlung,
- betriebliche Altersversorgung.
Das oben genannte Entgelt dient der Orientierung und unterliegt tarifrechtlichen Änderungen.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir ermöglichen eine flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der bestehenden Arbeitszeitvereinbarung. Wir legen Wert auf persönliche Gestaltungsspielräume in einer wertschätzenden, vertrauensvollen Arbeitsumgebung und ermöglichen die gezielte fachliche Aus- und Weiterbildung.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen von Frauen sehen wir mit besonderem Interesse entgegen.
Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Falle einer Einladung zum Auswahlgespräch übersenden wir Ihnen mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift ‚Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ vom 7. Juli 2025, die zugehörige ‚Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ (Anlage 1) sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ (Anlage 2) mit der Bitte, die unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen.
Die Verwaltungsvorschrift, die 'Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst‘ sowie die ‚Liste extremistischer Organisationen‘ finden Sie zu Informationszwecken auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter ‚Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter‘.
Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG); die unterzeichnete Zustimmungserklärung und eine Ablichtung Ihres Personalausweises oder Reisepasses müssen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen daher beifügen. Mit der Abgabe der Erklärung stimmen Sie – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Ihrer Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG.
Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung finden Sie auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads unter dem Reiter ‚Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin / Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige / Tarifbeschäftigter‘.
Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen im späteren Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.“
Ihre vollständige Bewerbung wird bis zum 26.07.2026 schriftlich erbeten an das
Polizeipräsidium Trier
Referat PV 3 (Personal)
Salvianstraße 9
54290 Trier.
oder elektronisch (eine zusammenhängende PDF-Datei, maximal 5 MB) an
pptrier.pv3.bewerbungen@polizei.rlp.de.
Aus Kostengründen bitten wir darum, keine Bewerbungsmappen und nur Zeugniskopien einzureichen, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Eine den datenschutzrechtlichen Vorschriften entsprechende Vernichtung der Unterlagen im Anschluss an das Auswahlverfahren wird zugesichert.
Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie im Internetauftritt der Polizei Rheinland-Pfalz unter Datenschutz . Polizei Rheinland-Pfalz (rlp.de).
