Sachbearbeitung im humanitären Aufenthaltsrecht (w/m/d)
Der Lahn-Dill-Kreis ist mit seinen rund 1.300 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber der Region. Wir kümmern uns als modernes öffentliches Dienstleistungsunternehmen um die Belange der ca. 250.000 Menschen die hier leben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Gleichstellung aller Geschlechter, die Personalentwicklung, fachliche, soziale und interkulturelle Kompetenz sowie Toleranz sind uns zentrale Anliegen.
Wir suchen Sie als motivierte Mitarbeitende, die ihr Fachgebiet kompetent beherrschen und sich für unsere Region engagieren wollen. Identifizieren Sie sich mit Ihrer Tätigkeit, zeigen Sie vollen Einsatz und handeln Sie kundenorientiert? Möchten Sie etwas bewegen? Dann freuen wir uns über Ihr Interesse an unserem Stellenangebot.
Wir möchten unser Team am Standort Wetzlar in dem Fachdienst Ausländer- und Personenstandswesen in dem Bereich der
Sachbearbeitung im humanitären Aufenthaltsrecht (w/m/d)
verstärken.
Ihre Aufgaben bei uns
- Sie entscheiden über Anträge auf Erteilung und Verlängerung von humanitären Aufenthaltstiteln.
- Sie fertigen Ablehnungsbescheide an.
- Sie sind zuständig für die Feststellung des Aufenthaltsstatus sowie die Durchsetzung und Überwachung von Ausreiseverpflichtungen.
- Sie arbeiten in Verwaltungsstreitverfahren mit.
- Sie erteilen Auskunft und beraten bei anfallenden Fragen.
Ihr Profil
- Sie besitzen die Befähigung für die Laufbahn des gehobenen Dienstes in der allgemeinen Verwaltung (Diplom-Verwaltungswirt/in oder Bachelor of Arts) oder verfügen über einen wirtschaftsorientierten Studienabschluss auf Bachelor-Niveau oder ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften mit zumindest einem bestandenen Staatsexamen oder eine abgeschlossene Weiterbildung zum/zur Verwaltungsfachwirt/in.
- Sie besitzen sehr gute Kenntnisse in MS-Office.
- Sie besitzen gute Kenntnisse im allgemeinen Verwaltungsrecht und im Aufenthaltsrecht.
- Sie verfügen idealerweise über Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit. Darüber hinaus sind Belastbarkeit, Konfliktfähigkeit sowie ein gutes Zeitmanagement wünschenswert.
Wir bieten Ihnen…
… ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis in Teilzeit (32 Wochenarbeitsstunden für Beamtinnen oder Beamte/30 Wochenarbeitsstunden für Beschäftigte) oder Vollzeit (41 Wochenarbeitsstunden für Beamtinnen oder Beamte/39 Wochenarbeitsstunden für Beschäftigte). Die Planstellen sind grundsätzlich teilbar. Die Bezahlung erfolgt nach dem TVöD (Entgeltgruppe 9c). Bei der Besetzung der Planstelle als Beamtin/Beamter im gehobenen nichttechnischen Dienst erfolgt die Besoldung nach Besoldungsgruppe A 10.
…. eine Jahressonderzahlung sowie eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge für die tariflich Beschäftigten.
… ein kostenfreies Premium-Jobticket zur Nutzung im gesamten RMV-Gebiet einschließlich Mitnahmeregelungen sowie für Beschäftigte die Möglichkeit des Fahrradleasings.
… Möglichkeiten zum Arbeiten im Homeoffice nach Maßgabe einer Dienstvereinbarung.
… ein umfangreiches Angebot zur Förderung Ihrer Gesundheit (Betriebliches Gesundheitsmanagement).
Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten sowie vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten runden das Arbeitsumfeld ab.
Wetzlar ist modern und historisch zugleich – Ihr Arbeitsplatz befindet sich mitten in der Innenstadt und ist gut zu erreichen.
Passen wir zusammen?
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 3. August 2026 bitte ausschließlich über das Stellenportal Interamt.
Noch Fragen?
Ihre zukünftige Fachdienstleitung Hasan Colak ist offen für Ihre Fragen rund um das Aufgabengebiet und Inhalte der Stelle. Telefon: 06441 407-2384.
Bei Fragen zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens wenden Sie sich gerne an Svenja Knetsch, Fachdienst Personal und Organisation. Telefon: 06441 407-1164.
Weitere Informationen für Sie
Kulturelle Vielfalt gehört bei dem Lahn-Dill-Kreis zum Alltag, wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Geschlechter. Wir wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, einer Behinderung, dem ethnischen Hintergrund, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Identität. Bei gleichwertiger Eignung werden Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderten Menschen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
