Sachbearbeitung (w/m/d) in der Auswerte- und Analysestelle Allgemeinkriminalität (AStAK)
Beim Polizeipräsidium Wuppertal ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Vollzeitstelle (39,83 Std./Wo.) für Regierungsbeschäftigte zu besetzen:
„Sachbearbeitung (w/m/d) in der Auswerte- und Analysestelle
Allgemeinkriminalität (AStAK)“
Eingruppierung je nach Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen. in der EG 11 der Entgeltordnung (EGO) zum TV-L. Dies entspricht je nach zuzuordnender Erfahrungsstufe einem Bruttoentgelt im Monat von 4.178,35 Euro bis 6.050,95 Euro in Vollzeit.
Die Zuordnung zu einer Erfahrungsstufe erfolgt gem. § 16 TV-L in einer Einzelfallprüfung.
Das Polizeipräsidium Wuppertal ist mit ca. 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig für das Bergische Städtedreieck Wuppertal, Remscheid und Solingen.
An der Spitze der Behörde steht der Polizeipräsident mit seinen Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität, Verkehr und Zentrale Aufgaben sowie dem Leitungsstab und der Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit.
Werden Sie Teil unseres Teams!
Tragen Sie durch Ihre Arbeit zu einer qualitativ guten aus- und fortgebildeten Polizei bei!
Das Land NRW braucht Sie!
Die wahrzunehmende Stelle ist angesiedelt in der Direktion Kriminalität, Führungsstelle.
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Aufgabengebiet:
Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:
- Abfragen, Aufbereiten und Analysieren von Kriminalitätsdaten (auch Massendaten) aus polizeilichen Datenverarbeitungssystemen und externen Datenquellen
- Speichern von relevanten Informationen in den polizeilichen Datenverarbeitungssystemen
- Darstellen von Arbeitsergebnissen mittels Microsoft Office-Produkten
- Analysieren und Bewerten öffentlich zugänglicher Information (Internet und andere Medien)
- Verantwortungsvolle Mitarbeit an operativen Auswertungen der AStAK
- Erstellen von Kriminalitätslagebildern
- Beantworten von Anfragen des LKA, von Kreispolizeibehörden und anderer Behörden; Sicherheitsabfragen
- Durchführung des behördeninternen Controllings
- Eigenständiges Analysieren und Bewerten eingehender Sachverhalte in dem behördlichen Nachrichtenkommunikationssystem im Hinblick auf den zuzuordnenden Tätigkeitsbereich und Steuern innerhalb der Direktion Kriminalität
Folgende Voraussetzungen müssen Sie mitbringen:
Folgende Voraussetzungen müssen Sie mitbringen:
- Abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium (entsprechender Bachelor- bzw. Fachhochschulabschluss z.B. mit dem Abschluss „Diplom-Ingenieur/in Diplom-Ingenieur/in FH) in den Fachrichtungen Informatik, Datenanalyse und Informations- / Datenmanagement, Kriminalistik, Geowissenschaften oder vergleichbarem Studienabschluss
oder
- abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl-FH oder Bachelor) in der Fachrichtung Informations-/Kommunikationstechnik oder vergleichbarem Studiengang
oder
- Beschäftigte im öffentlichen Dienst, in der Laufbahngruppe 2.1, die entsprechenden Tätigkeiten ausüben
Wünschenswert sind weiterhin:
- Professioneller Umgang mit MS-Office-Produkten
- Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken, Datei- und Betriebssystemen
- Erfahrung im Umgang mit polizeilichen Auskunftssystemen
- umfangreiche / sehr gute Kenntnisse der Internettechnik
- Gute Kenntnisse in Englisch
- Führerschein Klasse B
Erfolgssichernde Kompetenzmerkmale
- Teamfähigkeit
- Psychische Belastbarkeit
- Flexibilität im Handeln
- Kommunikationsfähigkeit
- Ergebnisorientierung / leitstungsmotivation
- Organisation / Planungsfähigkeit
- Werteorientierung
Dafür bieten wir Ihnen:
- eine verantwortungsvolle und anspruchsvolle Aufgabe in der Polizei NRW,
- eine unbefristete Anstellung mit flexiblen Arbeitszeiten,
- eine Vergütung nach Entgeltgruppe 11 TV-L,
- 30 Tage Jahrsurlaub
- Jahressonderzahlung,
- Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente,
- Flexible Arbeitszeitmodelle
- fachlichen Austausch und ein landesweites Netzwerk,
- Fortbildungsmöglichkeiten,
- Nutzungsmöglichkeiten aller gesundheitspräventiven Angebote der Polizei NRW, z. B. Dienstsportangebote, BGM-Maßnahmen, Angebote zur Psychosozialen Unterstützung, Gesundheitstage,
- Eltern-Kind-Büro sowie
- gute ÖPNV-Anbindung
Bewerberkreis
Das Land Nordrhein-Westfalen verfolgt konsequent das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Teilzeitbeschäftigung ist bei uns grundsätzlich, Home-Office unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange möglich.
Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen im Sinne von § 2 Absatz 3 Sozialgesetzbuch IX sowie Menschen mit einer Migrationsgeschichte.
Weitere Auskünfte erteilen bei Fragen
zur Stellenausschreibung:
- Frau Andrea Schulte, Tel: 0202 284 4621
- Frau Alina Schreiber, Tel: 0202 284 4622
- Frau Anna Körner, Tel 0202 284 4620
und zum Arbeitsplatz:
- Frau KRin Wodok, Tel. 0202 284 1001
- Herrn KHK Stricker, Tel 0202 284 1010
Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte mit den nachfolgend aufgeführten Unterlagen unter Angabe des Stichwortes „AStAK“ auf dem Postweg bis zum 15.05.2025 (Posteingang) an das
Polizeipräsidium Wuppertal, Sachgebiet ZA 2.1, Friedrich-Engels-Allee 228, 42285 Wuppertal
oder per E-Mail an
Bitte geben Sie in Ihrem Anschreiben Ihren frühesten Eintrittstermin an.
Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Bitte übersenden Sie keine Originale, sondern ausschließlich Kopien der o.a. Unterlagen, da wir diese nicht zurück-senden. Sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet. Bitte verwenden Sie daher auch keine Bewerbungsmappen, sondern heften Ihre Unterlagen lediglich zusammen.
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Informationen gemäß Art. 13 Absatz 1 und Absatz 2 DSGVO aufgrund der Erhebung von personenbezogenen Daten
Im Zusammenhang mit der Bewerbung bei der Polizei NRW werden bei Ihnen personenbezogenen Daten erhoben. Bitte beachten Sie hierzu nachstehende Datenschutzhinweise:
1. Angaben zum Verantwortlichen
Verantwortlich für die Datenerhebung ist:
Polizeipräsidium Wuppertal
Friedrich-Engels-Allee 228
42285 Wuppertal
Telefon: 0202/284-0 / Telefax: 0211/284-8448
E-Mail: poststelle.wuppertal@polizei.nrw.de
E-Government:poststelle@polizei-wuppertal-nrw.de-mail.de
poststelle@polizei-wuppertal.sec.nrw.de
Internet: https.//wuppertal.polizei.nrw
2. Angaben zum Vertreter des Verantwortlichen
entfällt
3. Angaben zum Datenschutzbeauftragten
Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragen lauten:
Behördlicher Datenschutzbeauftragter des PP Wuppertal
Friedrich-Engels-Allee 228
42285 Wuppertal
Telefon: 0202/284-2009 / Telefax: 0211/284-8448
E-Mail: datenschutz.wuppertal@polizei.nrw.de
4. Angaben zu der Aufsichtsbehörde
Zuständige Aufsichtsbehörde für den Datenschutz ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW):
Kavalleriestr. 2-4
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211/38424-0 / Telefax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
Internet: www.ldi.nrw.de
5. Zweck/e und Rechtsgrundlage/n der Verarbeitung
a) Ihre personenbezogenen Daten werden zur Bearbeitung Ihrer Bewerbung bei der Polizei NRW erhoben.
b) Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist der § 18 Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW).
6. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten (einschließlich des Zwecks der „Übermittlung“, der unter 5. bereits dargestellt ist)
Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an das Bundesamt für Justiz für Anfragen beim Bundeszentralregister (BZR) und dem Zentralen Staatsanwaltschaftlichem Verfahrensregister (VStR) sowie an Polizei- und Verfassungsschutzbehörden.
Ihre Einwilligung für die Übermittlung und Überprüfung Ihrer Daten ist gemäß der Vorschrift des Art. 88 DSGVO i.V.m. § 18 (4) Datenschutzgesetz NRW nicht erforderlich.
7. Absicht Übermittlung an Drittland oder eine internationale Organisation
Sowie
entfällt, da nicht beabsichtigt
8. Dauer der Speicherung bzw. Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
Ihre Daten werden für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert.
Bei Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses werden die Daten zu Ihrer Person in die Personaldatenbank übernommen, im Ablehnungsfall oder bei Vorliegen anderer Gründe, die einem Beschäftigungsverhältnis entgegenstehen sollten, werden die Daten zu Ihrer Person gelöscht.
9. Rechte der Betroffenen
Bei Erhebung personenbezogener Daten stehen Ihnen folgende Rechte zu:
· Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
· Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) oder Löschung (Art. 17 DSGVO)
oder auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
· Recht auf Datenübertragbarkeit (Art 20 DSGVO)
· Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
10. Widerrufsrecht bei Einwilligung
entfällt
11. Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde
Sie haben das Recht, bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Beschwerde einzulegen. Die Kontaktdaten finden Sie unter Punkt 4. dieses Bogens.
12. Pflicht zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten
Es besteht keine gesetzliche oder vertragliche Pflicht zur Bereitstellung von Daten. Im Rahmen Ihrer Bewerbung sollen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten
bereit stellen, die für die Aufnahme und Durchführung der Bewerbung erforderlich sind. Ohne diese Daten werden wir jedoch Ihre Aufnahme in den Bewerbungsprozess ablehnen müssen.
